Prekäre medizinische Versorgung kostet täglich 15.000 Kinder das leben

Mal eben zum Arzt oder zur Apotheke, Bettruhe und in drei Tagen ist alles wieder gut? In vielen armen Regionen unserer Welt ist das undenkbar: Denn oft ist die medizinische Grundversorgung so schlecht, dass weder Ärzte noch Präparate zur Behandlung der Patienten zur Verfügung stehen. Und wenn doch, sind medizinische Dienstleistungen für die Armen oft unbezahlbar. Dabei ist sie gerade dort so wichtig, denn auch die hygienischen Umstände sind meist katastrophal – Krankheiten können sich schnell ausbreiten. Ohne eine funktionierende Gesundheitsversorgung kann eine ansonsten harmlose Infektion tödliche Folgen haben.

Fortbildung für medizinisches Personal, Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung, Medikamente, genügend Nahrungsmittel und sauberes Trinkwasser sind in diesen Regionen lebensrettend. Wir sind in betroffenen Gebieten vor Ort und setzen uns aktiv für die Verbesserung der Gegebenheiten ein.

Retten sie leben! spenden sie jetzt!

Kein Mensch ist zu arm, um etwas geben zu können, und kein Mensch ist so reich, dass er nie etwas annehmen müsste Schwester Stella von den Little
Sisters of St. Francis in Kenia

Projekte für Gesundheit

    • Casa do Menor: Hoffnung für Straßenkinder in Tinguá

      Tinguá, Brasilien

      Casa do Menor: Hoffnung für Straßenkinder in Tinguá

      Pater Renato Chiera gründete bereits vor über 30 Jahren den sozialen Verein „Casa do Menor“. Sein Anliegen ist es, die Elendssituation von Straßenkindern in Brasilien durch Kinderheime und soziale Einrichtungen zu verbessern.

    • Niemanden abweisen

      Rapogi, Kenia

      Niemanden abweisen

      Auf der Veranda der Krankenstation St. Monica in Rapogi warten jeden Morgen viele kleine und große Patienten auf medizinische Versorgung.

    • Hilfe für Aids-Waisen

      Dindigul, Indien

      Hilfe für Aids-Waisen

      Tamil Nadu hat eine sehr hohe Aids Rate. Vermehrt sind Frauen bedroht und mit ihnen die Kinder. Betroffene erdulden immer noch gesellschaftliche Ächtung und erleben den wirtschaftlichen Verfall. Unwissenheit herrscht, wo Information lebensrettend sein könnte.

    • Grenzen überschreiten

      Inselgruppe der Visayas und Mindanao, Philippinen

      Grenzen überschreiten

      „Crossing Borders“ -Grenzen überschreiten- heißt eine franziskanische Organisation auf den Philippinen. Hier setzen sich die Mitglieder für die vielen Bevölkerungsgruppen ein, die weit abseits geregelter Gesundheitsversorgung leben.

    • 34 Euro Rente

      Tschetschelnik, Ukraine

      34 Euro Rente

      Für 19 alte und kranke Menschen macht die franziskanische Hilfe den Unterschied zwischen menschenwürdigem Leben und Tod.

    • Fünf Dörfer die überleben wollen

      Tharparkar, Pakistan

      Fünf Dörfer die überleben wollen

      Die Lebensbedingungen und die Not der Menschen im Distrikt Tharparkar an der Grenze zu Indien sind für uns unvorstellbar. Nur zweimal im Monat gibt es Wasser und auch Nahrungsmittel sind sehr knapp.

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.