Der Heilige Franziskus von Assisi ging aus seiner tiefen, liebenden Beziehung zu Gott auf alle Geschöpfe zu und nannte sie Schwester und Bruder.

Besonders ließ er sich von der Armut berühren und wurde selbst arm. Als Armer lebte er unter den Armen die Nachfolge Jesu, umarmte und küsste sie. Auf diesem Weg mit allen leidenden Geschöpfen fand er seinen tiefen inneren Frieden und wurde selbst zu einem Beschenkten. Sein ansprechendes Lebenszeugnis bewegte seine Zeit tief, sodass viele Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft sich ihm anschlossen und Gemeinschaften bildeten, um der Welt ein menschenfreundliches Gesicht zu geben.

Wenn jeder etwas gibt, haben alle genug. Franz von Assisi

Fortwirken

Von der Zeit des Heiligen Franziskus bis heute wirken franziskanische Schwestern und Brüder in vielen Ländern der Welt. Wie Franziskus gehen wir auf die Menschen in Offenheit zu, schaffen Begegnung, lernen die Not der Menschen kennen und versuchen zu helfen. Wir treten ein für die Rechte der Armen, wir geben den Ausgegrenzten und Benachteiligten neue Lebenschancen, wir entwickeln mit den Menschen an der Basis neue Wege um die Lebenswelt vieler lebenswerter zu machen.

Weitertragen

Als Missionszentrale der Franziskaner fühlen wir uns seit dem Bestehen unserer Gründung vor 50 Jahren dazu berufen, den Geist des Heiligen Franziskus in unserer Zeit lebendig zu halten.

Wir treten mit den Schwestern und Brüdern der gesamten franziskanischen Familie immer wieder neu in Beziehung, um die Arbeit an der Basis zu unterstützen. Wir treten ein für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung. Mission bedeutet für uns, auf jeden Menschen der Welt zuzugehen, weil Gott in seiner Freiheit in jedem Menschen wirkt, eine einmalige Geschichte schreibt, die für die Welt von Bedeutung ist. Der Weg zu Gott kann für uns nie am Menschen vorbeiführen.

    • Weihnachtsessen und Geschenke für arme Kinder in Mexiko und ihre Familien

      Tijuana/Mexiko

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      Weihnachten ohne ein schönes Essen? Kein kleines Geschenk für die Kinder? Im "Haus der Armen" wollen die Franziskanerschwestern den notleidenden Kindern und Familien ein würdevolles Weihnachtsfest ermöglichen, gerade in den schweren Corona-Zeiten, die es für viele noch härter macht.

    • Nahrungsmittel für arme Wanderarbeiter und Tagelöhnerfamilien

      Dimapur, Nagaland/ Indien

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      Von der Hand in den Mund leben ist so schon für viele Menschen und Familien in Indien harte Realität, doch durch die Lockdown-Maßnahmen leiden sie noch schlimmer an Hunger.

    • Wie blaue Beutel Hoffnung bringen

      Quezon City, Philippinen

      Wie blaue Beutel Hoffnung bringen

      Pater Angel und seine Mitbrüder packen täglich hunderte Beutel mit Lebensmitteln und bringen sie zu von der Corona-Krise besonders schwer betroffenen Familien.

    • Arm und ohne Gesundheitsversorgung in Zeiten von Corona

      Basen, Jashpur/ Indien

      Arm und ohne Gesundheitsversorgung in Zeiten von Corona

      Die Menschen des Dorfes Basen leben unter sehr einfachen ärmlichen Bedingungen. Der Lockdown hat sie bis ins Mark erschüttert.

    • Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

      Chapecó/ Brasilien

      Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

      Immer wieder haben eingeschleppte Krankheiten indigene Volksgruppen bedroht. Jetzt ist es das Corona-Virus. Sie sind besonders anfällig dafür, da ihr Immunsystem für derartige Krankheiten nicht gewappnet ist. Für sie geht es jetzt um das Überleben des eigenen Volksstammes.

    • Fürsorge und Hilfe für die Kleinsten

      Hanoukopé/Lomé, Togo

      Fürsorge und Hilfe für die Kleinsten

      Täglich kommen Babies und Kinder mit ihren Müttern, zum Teil aber auch Waisen, in die Gesundheitsstation der Franziskanerinnen - Mangelernährung ist ein großes Problem. Durch eine fürsorgliche Betreuung und die Versorgung mit Aufbaunahrung gesunden die Kleinen wieder.

    • Ein Brunnen für Baonzugu

      Baonzugu/ Burkina Faso

      Ein Brunnen für Baonzugu

      Ein Tiefenbrunnen bedeutet für die 150 Dorfbewohner eine ganz neue Lebensqualität - Pater Christian bittet uns um Unterstützung.

    • 13km Wasserleitungen

      Ntungamo/Uganda

      13km Wasserleitungen

      Endlich sauberes Wasser für das ganze Dorf - alle 4.200 Bewohner haben gesammelt, um das Projekt voranzubringen. Für die Umsetzung fehlen allerdings noch einige Mittel. Schwester Ivka bittet uns um Hilfe.

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

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