Wenn jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Tausende von Spenderinnen und Spender in Europa vertrauen unserer Arbeit.
Nur Ihnen ist es zu verdanken, dass wir Menschen in Not helfen können.

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Ihre spende
in guten händen

Krieg, Erdbeben oder verheerende Dürren: Sobald eine humanitäre Katastrophe bildgewaltig unsere Nachrichten erreicht, wächst die Spendenbereitschaft in der Gesellschaft. Wir begegnen diesen akuten Ereignissen selbstverständlich mit Spendenaufrufen und unserer Nothilfe vor Ort. Aber wir tun weit mehr:

Wir sorgen für gerechte Verteilung

Mit weltweit über 700 Projekten im Jahr fördern wir auch viele kleine und effiziente Hilfsmaßnahmen, die vergleichsweise geringe monetäre Mittel benötigen. Um all unseren Projekten gerecht zu werden, verteilen wir die Summe der gespendeten Beträge gerecht nach den jeweiligen Anforderungen.

Helfen ist einfach,
sogar beim Finanzamt

Denn bei Spenden bis 200 Euro kann auch einfach der Überweisungsbeleg beim Finanzamt eingereicht werden!

Spendenkonto

Sparkasse Köln Bonn
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33XXX

Möchten Sie uns dauerhaft unterstützen?

Einzelspenden sind essentiell, um sich für die Notleidenden dieser Welt einzusetzen. Dafür möchten wir uns bereits jetzt herzlich im Namen der Armen bedanken! Wenn Sie unsere Arbeit und unsere Hilfsprojekte dauerhaft unterstützen möchten, empfehlen wir Ihnen gerne unsere Angebote für nachhaltiges Spenden:

Terrassisi®-Fondsfamilie

Mit gutem Gewissen Vermögen vermehren. Renditen erwirtschaften, aber nicht auf Kosten von Menschlichkeit, Ethik und Moral. terrAssisi®-Fonds zeigen Ihnen nicht nur den Weg. Sie sind der Weg.

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Nachlassspenden

Älterwerden ist wunderbar, wenn man gesund und voller Geisteskraft bleibt. Aber man steckt eben nicht drin! Und deshalb ist vorsorgen besser als abwarten: Vor allem dann, wenn es um das geht, was Ihnen am Herzen liegt.

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Namensstiftung

Mit einer eigenen Stiftung besteht für alle Förderinnen und Förderer jederzeit die Möglichkeit, ihre Hilfe für Menschen in Not noch persönlicher und nachhaltiger zu gestalten. Wir erklären Ihnen gerne, wie das funktioniert.

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Sparbuch für den Notfall

Ruhende Ersparnisse können im Notfall Leben retten. Mit unserem Sparbuch für den Notfall bei der Bank für Orden und Mission tun sie genau das, denn die mit Ihren Einlagen erwirtschafteten Zinsen kommen aktuellen Nothilfeprojekten zugute.

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So setzen wir uns
anvertraute Mittel ein.

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Die Spenderinnen und Spender der Missionszentrale der Franziskaner können sicher sein, dass ihr Geld dort ankommt, wo es hingehört: Zu den Armen und Ausgegrenzten unserer Welt.

Die Franziskanerinnen und Franziskaner leben und arbeiten in Asien, Afrika, Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa um den Armen zu helfen. Sie setzen sich dort ein, wo die Not am größten ist, und helfen mit, Armut und Ungerechtigkeit zu überwinden.

Hierbei leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe und fördern dank der vielfältigen Unterstützung durch zahlreiche Spender soziale, humanitäre, pastorale und ökologische Projekte. Im sozialen und humanitären Bereich unterstützen wir beispielweise Projekte für Waisen und Straßenkinder, für Aidskranke und ihre Familien und für benachteiligte Frauen sowie Projekte, bei denen sich Menschen ihren Lebensunterhalt selbst erarbeiten können.

Das haben wir erreicht –

Jahresbericht 2019

Der beiliegende Jahresbericht bietet eine detaillierte Übersicht über die 2019 geleisteten Hilfsarbeiten und Projekte, die wir gemeinsam mit Spenderinnen und Spendern aus der ganzen Welt realisieren konnten. Mit einem Klick auf den Link steht Ihnen der Bericht zum Download zur Verfügung.

Jahresbericht 2019 zum Download

Hier helfen wir Menschen mit Ihrer Spende

    • Eine kleine ökologische Farm

      Flores, Indonesian

      Eine kleine ökologische Farm

      Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

    • Medizinische Hilfe für die Armen

      Port-au-Prince, Haiti

      Medizinische Hilfe für die Armen

      Wie an vielen Orten der Armut weltweit, lassen sich auch in den Armenvierteln von Port-au-Prince die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus selten umsetzen. Die Franziskaner haben in einem Armenviertel eine Krankenstation aufgebaut.

    • Freiwillige Isolation

      Caballococha, Loreto/Peru

      Freiwillige Isolation

      Tief im Amazonasgebiet leben zahlreiche indigene Volksgruppen während der Corona-Krise in freiwilliger Isolation. Es ist sehr wichtig sicherzustellen, dass das Corona-Virus nicht zu ihnen vordringt. Da die Indigenen vorwiegend für sich leben, können Krankheitserreger aus der zivilen Welt ganze Gemeinschaften ausrotten.

    • Sauberes Wasser für bessere Lebensqualität

      Digbeugnoa

      Sauberes Wasser für bessere Lebensqualität

      Pater Serge-Armand und seine Mitbrüder möchten hier helfen und dafür sorgen, dass Digbeugnoa einen Brunnen mit einem Wassertank bekommt, der zuverlässig und stetig sauberes Trinkwasser liefert. Damit verbessern sich Lebensqualität und Gesundheit der Bewohner deutlich.

    • Helfer in großer Not

      Rio Branco

      Helfer in großer Not

      Im Armenviertel Cidade do Povo, am Stadtrand von Rio Branco, kümmern sich Schwester Izelba und Bruder Massimo tagtäglich um Menschen in Not. Die Corona-Pandemie hat die Lage noch deutlich verschlimmert,

    • Hilfe für verschwundene Menschen, ihre Angehörigen und Opfer von Gewalt

      Ciudad Juárez / Mexiko

      Hilfe für verschwundene Menschen, ihre Angehörigen und Opfer von Gewalt

      Jedes Jahr verschwinden in der mexikanischen Stadt Ciudad Juárez zahlreiche Menschen, werden ermordet oder Opder von grausamen Gewalttaten. Opfer und Angehörige bleiben oft allein. 2001 gründete Pater Oscar das menschenrechtszentrum "Paso del Norte" um deisen menschen zu helfen und ihnen eine Stimme zu geben.

    • Nothilfe: Beistand für die Menschen in Beirut

      Beirut, Libanon

      Nothilfe: Beistand für die Menschen in Beirut

      Durch die verheerende Explosion im Beiruter Hafen sind viele Menschen obdachlos, verletzt und leiden an Hunger. Die Franziskaner helfen vor Ort - helfen Sie mit!

    • Besondere Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Zeit

      Santo Domingo de los Tsáchilas/ Ecuador

      Besondere Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Zeit

      Angesicht der Corona-Pandemie stehen die Menschen mit Behinderungen in Ecuaoador schutzlos da. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen und sind von dem Virus und seinen Folgen besonders bedroht.

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