Der Hunger wütet in Angola

„Es fühlt sich an, als würde ein großer starker Löwe in meinem Bauch zornig wüten. Dann wird mir schwarz vor Augen, und ich falle manchmal um.“

So beschreibt ein Kind in Kangandala den Hunger sehr eindrücklich.

Ihre letzte Mahlzeit war oft das Mittagessen in der Schule vom Tag zuvor. Vielen Kindern fällt es sehr schwer, sich während des Unterrichts zu konzentrieren. Sie leiden an Schmerzen oder schlafen vor Hunger während des Unterrichts ein.

Mission:
Beschaffung von Nahrungsmitteln, Seife und Waschmittel

  • Wo: Kangandala, Angola
  • Wem wird geholfen: 841 Mädchen und Jungen im Alter von 5 bis 14 Jahren
  • Wer ist vor Ort: Schwester Débora
  • Benötigte Mittel: 9.700
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Täglich ein nahrhaftes Mittagessen

Schwester Débora schreibt uns, dass 841 Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis 14 Jahren die Schule der Franziskanerinnen besuchen. Alle bekommen dort täglich ein nahrhaftes Mittagessen.

Durch Schwester Débora konnten wir dafür sorgen, dass die Kinder für viele Monate genug zu essen bekommen und mit notwendigen Hygienemitteln versorgt werden.

Ihre Unterstützung ist wichtig, damit Kinder in Angola nicht hungern müssen und ausreichend Kraft für Ihren Schulalltag haben.

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