Am 25. Januar 2019 brach ein Staudamm an einer Eisenerzmine eines Bergbaukonzerns im brasilianischen Brumadinho.

Eine riesige Schlammlawine rollte über Teile der Anlage und benachbarte Siedlungen hinweg und begrub Häuser, Straßen und Felder unter sich. Die giftigen Schlammmassen kontaminierten auch lokale Gewässer.

Viele Menschen verloren nicht nur ihre Familienangehörigen, sondern auch ihre Lebensgrundlage. Noch immer suchen viele Menschen nach ihren Angehörigen und Freunden. Sie fühlen sich schlecht informiert und von den Behörden alleine gelassen.

Damit sie von den Behörden angehört werden und ihre Rechte, angemessenen Schadenersatz sowie mehr Transparenz seitens der Regierung einfordern können, benötigen sie fachliche Begleitung. Bruder Rodrigo ist vor Ort und bittet um Hilfe für die Begleitung der betroffenen Familien, sowie die Ausbildung von lokalen Begleitungspersonen, die die Opfer der Bergbauindustrie intensiver begleiten und stärker vernetzen können.

Mission:
Begleitung und Unterstützung der Opfer nach dem Dammbruch in Brumadinho

  • Wo: Brumadinho, Brasilien
  • Wem wird geholfen: 1.200 betroffenen Familien
  • Wer ist vor Ort: Bruder Rodrigo
  • Benötigte Mittel: 8.000

Helfen SIe den Opfern der Dammbruch-Katastrophe!

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