„Katastrophal sind die Zustände in fast allen Krankenhäusern und Gesundheitsstationen in Brasilien. In den Notaufnahmen liegen Patienten oft tagelang in Gestank und Hitze auf dem Boden.

Wenn der Virus ausbricht und sich ausweitet, haben wir kein ausreichendes Gesundheitssystem. Schon jetzt ist die medizinische und gesundheitliche Versorgung dramatisch und wir stehen erst am Anfang. Das Ärzteteam in unserem Krankenhaus in Óbidos im Norden des Landes ist zu klein für den Ansturm, den wir erwarten. Außerdem gibt es nur ein Beatmungsgerät im Hospital und zwei auf dem Krankenhausschiff Papa Francisco. Es fehlt an allem! Wir sind in diesem Fall 'aufgeschmissen'“, das schreibt uns Bischof Johannes Bahlmann aus Óbidos.

Er bittet uns um dringende Unterstützung für Schutzkleidung, und Desinfektionsmittel für das Krankenhaus, in dem unter anderem Bruder Nicolau arbeitet. Er und die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun alles dafür, um die Patienten gut zu versorgen. Doch dafür brauchen sie unsere Unterstützung!

Mission:
Desinfektionsmittel, Schutzkleidung und Mundschutze

  • Wo: Óbidos, Brasilien
  • Wem wird geholfen: der Bevölkerung von Óbidos und den Nachbargemeinden
  • Wer ist vor Ort: Bruder Nicolau
  • Benötigte Mittel: 10.000 Euro

Unsere Hilfe wird dringend gebraucht.

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