Auch in Mexiko grassiert das Corona-Virus, die Menschen haben Angst vor Ansteckung und durch die Beschränkungen ist das öffentliche Leben und die Wirtschaftskraft weitestgehend zum Erliegen gekommen.

Aufgrund der Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung des Virus können sich die ärmsten Bevölkerungsgruppen kaum noch mit Lebensmitteln versorgen. Besonders für Straßenverkäufer ist die Situation ein großes Dilemma: Sich vermehrt der Ansteckungsgefahr aussetzen – oder am nächsten Tag nichts zu essen haben.

Die Menschen sind jetzt verstärkt auf Suppenküchen angewiesen. Dies macht sich auch in dem „Haus der Armen“ der Franziskanerinnen in Tijuana an der Grenze zu den USA bemerkbar. Die Schlange bei der Essensausgabe wird immer länger. Zur Versorgung der Menschen in Not benötigen die Schwestern deswegen Hilfe, auch weil die lokalen Essenspenden zurückgehen und die Lebensmittelpreise gestiegen sind.

Auch für die medizinische Versorgung der Menschen mit Vorerkrankungen, Decken für Obdachlose und Schutzmasken für das Personal und die Besucher des „Haus der Armen“ muss gesorgt werden.

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Mission:
Nahrungsmittel, Decken und Schutzmasken

  • Wo: Tijuana, Mexiko
  • Wem wird geholfen: etwa 800 Personen
  • Wer ist vor Ort: Schwester Armida
  • Benötigte Mittel: 8.000 Euro
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