Für die meisten der 370 Kinder an der Grund- und Sekundarschule in Obbo Payam ist die Schulmahlzeit die einzige Nahrung des Tages.

Hunger und Chaos sind die ständigen Begleiter der Menschen im Südsudan. Zehntausende Menschen sind seit 2013 dem Bürgerkrieg zum Opfer gefallen, fast jeder dritte Südsudanese ist auf der Flucht, Kinder leiden an Mangelernährung oder verhungern. Wer inmitten dieser Katastrophe eine Schule führt, kämpft nicht gegen Handynutzung im Unterricht, sondern muss verhindern, dass die Schüler und Schülerinnen an Hunger sterben.

Schwester Mary und Schwester Helen leiten die Grund- und Sekundarschule in Obbo Payam. Ihr Unterricht findet in provisorischen Räumen oder im Freien unter Bäumen statt.

Mission:
Beschaffung von Nahrungsmitteln und Holz zum Kochen

  • Wo: Obbo Payam, Südsudan
  • Wem wird geholfen: 370 Kindern
  • Wer ist vor Ort: Schwester Mary und Schwester Helen
  • Benötigte Mittel: 10.000
P1010201

Es fehlt an Grundlegendem

Die größte Herausforderung aber ist es, ausreichend Lebensmittel für die Mahlzeiten besorgen zu können. Die Kinder bekommen täglich ein warmes nahrhaftes Mittagessen und Tee zwischendurch.
Dazu fehlen den Schwestern die Mittel.

Wir konnten helfen, damit die Schwestern elf Säcke mit je 50 kg Bohnen, Mais, Reis und Zucker, 20 Kanister Öl, fünf Packungen Salz und Holz zum Kochen besorgen konnten.

Unterstützen Sie uns, damit diese Kinder eine Zukunft haben.

P1010238

Hier ist unser Projekt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Weihnachtsessen und Geschenke für arme Kinder in Mexiko und ihre Familien

      Tijuana/Mexiko

      Weihnachtsessen und Geschenke für arme Kinder in Mexiko und ihre Familien

      Weihnachten ohne ein schönes Essen? Kein kleines Geschenk für die Kinder? Im "Haus der Armen" wollen die Franziskanerschwestern den notleidenden Kindern und Familien ein würdevolles Weihnachtsfest ermöglichen, gerade in den schweren Corona-Zeiten, die es für viele noch härter macht.

    • Nahrungsmittel für arme Wanderarbeiter und Tagelöhnerfamilien

      Dimapur, Nagaland/ Indien

      Nahrungsmittel für arme Wanderarbeiter und Tagelöhnerfamilien

      Von der Hand in den Mund leben ist so schon für viele Menschen und Familien in Indien harte Realität, doch durch die Lockdown-Maßnahmen leiden sie noch schlimmer an Hunger.

    • Wie blaue Beutel Hoffnung bringen

      Quezon City, Philippinen

      Wie blaue Beutel Hoffnung bringen

      Pater Angel und seine Mitbrüder packen täglich hunderte Beutel mit Lebensmitteln und bringen sie zu von der Corona-Krise besonders schwer betroffenen Familien.

    • Arm und ohne Gesundheitsversorgung in Zeiten von Corona

      Basen, Jashpur/ Indien

      Arm und ohne Gesundheitsversorgung in Zeiten von Corona

      Die Menschen des Dorfes Basen leben unter sehr einfachen ärmlichen Bedingungen. Der Lockdown hat sie bis ins Mark erschüttert.

    • Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

      Chapecó/ Brasilien

      Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

      Immer wieder haben eingeschleppte Krankheiten indigene Volksgruppen bedroht. Jetzt ist es das Corona-Virus. Sie sind besonders anfällig dafür, da ihr Immunsystem für derartige Krankheiten nicht gewappnet ist. Für sie geht es jetzt um das Überleben des eigenen Volksstammes.

    • Fürsorge und Hilfe für die Kleinsten

      Hanoukopé/Lomé, Togo

      Fürsorge und Hilfe für die Kleinsten

      Täglich kommen Babies und Kinder mit ihren Müttern, zum Teil aber auch Waisen, in die Gesundheitsstation der Franziskanerinnen - Mangelernährung ist ein großes Problem. Durch eine fürsorgliche Betreuung und die Versorgung mit Aufbaunahrung gesunden die Kleinen wieder.

    • Ein Brunnen für Baonzugu

      Baonzugu/ Burkina Faso

      Ein Brunnen für Baonzugu

      Ein Tiefenbrunnen bedeutet für die 150 Dorfbewohner eine ganz neue Lebensqualität - Pater Christian bittet uns um Unterstützung.

    • 13km Wasserleitungen

      Ntungamo/Uganda

      13km Wasserleitungen

      Endlich sauberes Wasser für das ganze Dorf - alle 4.200 Bewohner haben gesammelt, um das Projekt voranzubringen. Für die Umsetzung fehlen allerdings noch einige Mittel. Schwester Ivka bittet uns um Hilfe.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!