In der Gemeinde Thanh Thach Village in Zentralvietnam fehlt 526 Familien der Zugang zu sauberem Wasser. Krankheiten gehören deshalb zum täglichen Leben.

2.400 Menschen, die sich überwiegend als arme Bauern ihren Lebensunterhalt verdienen, sind in der Region Thanh Thach vom Mangel an sauberem Trinkwasser betroffen. Das Land Vietnam hat zwar reichhaltige Wasserressourcen, die Regierung ist aber trotzdem nicht in der Lage, die gesamte Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Und Trinkwasser aus dem Supermarkt kann sich hier niemand leisten. So bleibt den Familien nichts anderes übrig als ungeklärtes Wasser zu schöpfen, was immer wieder zu Erkrankungen führt. Besonders intensiv ist die Wasserverschmutzung in den häufig auftretenden Zeiten von Überschwemmungen.

Pater Joseph und die Bewohner möchten deshalb eine Trinkwasserstation aufbauen, die allen Gemeindemitgliedern Zugang zu sauberem, bezahlbarem Trinkwasser ermöglicht.

Mission:
Bau einer Reinigungsanlage mit Brunnenanschluss

  • Wo: Thanh Thach Village, Vietnam
  • Wem wird geholfen: 2400 Bewohnern von Thanh Thach Village
  • Wer ist vor Ort: Pater Joseph
  • Benötigte Mittel: 9.200

Helfen Sie uns, so daß Menschen wie diese aus Thanh Thach Village Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten!

Hier ist unser Projekt

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Sauberes Wasser für Bangang

      Bangang, Kamerun

      Sauberes Wasser für Bangang

      Schwester Beatrice bittet um einen stabilen Wasserzugang für die knapp 900 Schülerinnen und Schüler an der Berufsschule in Bangang.

    • Eine kleine ökologische Farm

      Flores, Indonesian

      Eine kleine ökologische Farm

      Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

    • Medizinische Hilfe für die Armen

      Port-au-Prince, Haiti

      Medizinische Hilfe für die Armen

      Wie an vielen Orten der Armut weltweit, lassen sich auch in den Armenvierteln von Port-au-Prince die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus selten umsetzen. Die Franziskaner haben in einem Armenviertel eine Krankenstation aufgebaut.

    • Freiwillige Isolation

      Caballococha, Loreto/Peru

      Freiwillige Isolation

      Tief im Amazonasgebiet leben zahlreiche indigene Volksgruppen während der Corona-Krise in freiwilliger Isolation. Es ist sehr wichtig sicherzustellen, dass das Corona-Virus nicht zu ihnen vordringt. Da die Indigenen vorwiegend für sich leben, können Krankheitserreger aus der zivilen Welt ganze Gemeinschaften ausrotten.

    • Sauberes Wasser für bessere Lebensqualität

      Digbeugnoa, Elfenbeinküste

      Sauberes Wasser für bessere Lebensqualität

      Pater Serge-Armand und seine Mitbrüder möchten hier helfen und dafür sorgen, dass Digbeugnoa einen Brunnen mit einem Wassertank bekommt, der zuverlässig und stetig sauberes Trinkwasser liefert. Damit verbessern sich Lebensqualität und Gesundheit der Bewohner deutlich.

    • Helfer in großer Not

      Rio Branco

      Helfer in großer Not

      Im Armenviertel Cidade do Povo, am Stadtrand von Rio Branco, kümmern sich Schwester Izelba und Bruder Massimo tagtäglich um Menschen in Not. Die Corona-Pandemie hat die Lage noch deutlich verschlimmert,

    • Hilfe für verschwundene Menschen, ihre Angehörigen und Opfer von Gewalt

      Ciudad Juárez / Mexiko

      Hilfe für verschwundene Menschen, ihre Angehörigen und Opfer von Gewalt

      Jedes Jahr verschwinden in der mexikanischen Stadt Ciudad Juárez zahlreiche Menschen, werden ermordet oder Opder von grausamen Gewalttaten. Opfer und Angehörige bleiben oft allein. 2001 gründete Pater Oscar das menschenrechtszentrum "Paso del Norte" um deisen menschen zu helfen und ihnen eine Stimme zu geben.

    • Nothilfe: Beistand für die Menschen in Beirut

      Beirut, Libanon

      Nothilfe: Beistand für die Menschen in Beirut

      Durch die verheerende Explosion im Beiruter Hafen sind viele Menschen obdachlos, verletzt und leiden an Hunger. Die Franziskaner helfen vor Ort - helfen Sie mit!

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!