Es sind 250 Kinder, die normalerweise die Schule der Franziskanerinnen
in der Stadt Siaya besuchen. Von ihnen sind 93 Kinder Waisen.

Sie leben bei Großfamilien, die selbst nicht ausreichend zu Essen haben und dadurch den Kindern auch keine sichere Versorgung ermöglichen können. Frühstück und Abendessen fallen teilweise ganz aus. Umso wichtiger ist das Essen bei den Schwestern in der Schule. Es sichert ihr Überleben.

Durch die Heuschreckenplage und dann die Corona-Pandemie
hat sich die Situation der Menschen nochmals dramatisch verschlechtert. Sie ist lebensbedrohlich. Schwester Rufina berichtet uns, dass sie die Kinder in der Schule nicht mehr satt bekommen. Die Lebensmittelpreise sind immens gestiegen, und auch die Schwestern kommen in Not. „Es ist schier unerträglich, zu sehen, wie die Kinder Hunger leiden und ums Leben kämpfen. Tag für Tag. Und uns fehlen die Mittel, ihnen genug zu essen zu geben. Wir möchten, dass unsere Kinder täglich satt werden.“

Normalerweise bekommen die Mädchen und Jungen morgens und nachmittags einen Hirsebrei und mittags eine nahrhafte Mahlzeit. Das Gemüse, das die Schwestern selbst anbauen, reicht bei
weitem nicht aus.

 

Mission:
Nahrungsmittel

  • Wo: Siaya, Kenia
  • Wem wird geholfen: 250 Kindern
  • Wer ist vor Ort: Schwester Rufina
  • Benötigte Mittel: 8.7000 Euro

Schwester Rufina bittet uns um dringende und schnelle Hilfe.

Hier ist unser Projekt

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Eine kleine ökologische Farm

      Flores, Indonesian

      Eine kleine ökologische Farm

      Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

    • Medizinische Hilfe für die Armen

      Port-au-Prince, Haiti

      Medizinische Hilfe für die Armen

      Wie an vielen Orten der Armut weltweit, lassen sich auch in den Armenvierteln von Port-au-Prince die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus selten umsetzen. Die Franziskaner haben in einem Armenviertel eine Krankenstation aufgebaut.

    • Freiwillige Isolation

      Caballococha, Loreto/Peru

      Freiwillige Isolation

      Tief im Amazonasgebiet leben zahlreiche indigene Volksgruppen während der Corona-Krise in freiwilliger Isolation. Es ist sehr wichtig sicherzustellen, dass das Corona-Virus nicht zu ihnen vordringt. Da die Indigenen vorwiegend für sich leben, können Krankheitserreger aus der zivilen Welt ganze Gemeinschaften ausrotten.

    • Sauberes Wasser für bessere Lebensqualität

      Digbeugnoa

      Sauberes Wasser für bessere Lebensqualität

      Pater Serge-Armand und seine Mitbrüder möchten hier helfen und dafür sorgen, dass Digbeugnoa einen Brunnen mit einem Wassertank bekommt, der zuverlässig und stetig sauberes Trinkwasser liefert. Damit verbessern sich Lebensqualität und Gesundheit der Bewohner deutlich.

    • Helfer in großer Not

      Rio Branco

      Helfer in großer Not

      Im Armenviertel Cidade do Povo, am Stadtrand von Rio Branco, kümmern sich Schwester Izelba und Bruder Massimo tagtäglich um Menschen in Not. Die Corona-Pandemie hat die Lage noch deutlich verschlimmert,

    • Hilfe für verschwundene Menschen, ihre Angehörigen und Opfer von Gewalt

      Ciudad Juárez / Mexiko

      Hilfe für verschwundene Menschen, ihre Angehörigen und Opfer von Gewalt

      Jedes Jahr verschwinden in der mexikanischen Stadt Ciudad Juárez zahlreiche Menschen, werden ermordet oder Opder von grausamen Gewalttaten. Opfer und Angehörige bleiben oft allein. 2001 gründete Pater Oscar das menschenrechtszentrum "Paso del Norte" um deisen menschen zu helfen und ihnen eine Stimme zu geben.

    • Nothilfe: Beistand für die Menschen in Beirut

      Beirut, Libanon

      Nothilfe: Beistand für die Menschen in Beirut

      Durch die verheerende Explosion im Beiruter Hafen sind viele Menschen obdachlos, verletzt und leiden an Hunger. Die Franziskaner helfen vor Ort - helfen Sie mit!

    • Besondere Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Zeit

      Santo Domingo de los Tsáchilas/ Ecuador

      Besondere Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Zeit

      Angesicht der Corona-Pandemie stehen die Menschen mit Behinderungen in Ecuaoador schutzlos da. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen und sind von dem Virus und seinen Folgen besonders bedroht.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!