„Wir sind bereits in einer schwierigen Lage, weil Verdachtsfälle und offenbar infizierte Personen bereits in unser Krankenhaus kommen. Wir haben keine essentielle Ausstattung wie Gesichtsmasken oder Schutzbrillen, Handschuhe, Einwegkittel, medizinische Gase, Sprühgeräte."

Dies schreibt uns Schwester Estheraus Nairobi. "Uns fehlen Zelte und Trennwände, um Menschen zu isolieren. Wir brauchen zusätzliche Tanks zum Händewaschen und eine Waschmaschine für die Bettbezüge und Wäsche von Patienten. Die Krankenhausmitarbeiter waschen zur Zeit die Kleidung notdürftig mit der Hand und kaltem Wasser. Sie sind gefährdet.“

Das Krankenhaus der Franziskanerschwestern in Nairobi ist mit 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutlich größer als die meisten Krankenhäuser in Kenia. Wegen seiner Größe spielt das Krankenhaus eine zentrale Rolle im Kampf gegen das Corona-Virus im Land. Hier werden dringend Gesichtsmasken, Desinfektionsmittel und Schutzanzüge zum Schutz des Krankenhauspersonals und der Patienten benötigt.

 

Mission:
Schutzkleidung, Masken und Desinfektionsmittel

  • Wo: Nairobi, Kenia
  • Wem wird geholfen: den Patienten und den MitarbeiterInnen des Krankenhauses
  • Wer ist vor Ort: Schwester Esther
  • Benötigte Mittel: 10.000 Euro
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