Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem Fische sich tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnenund Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

Ziel dieses Vorhabens ist es, eine eigene Subsistenzwirtschaft aufzubauen, um die beiden Internate mit 80 Mädchen und Jungen, sie besuchen die weiterführende Schule, selbstständig bewirtschaften zu können. Zudem werden die Mädchen und Jungen von
Beginn an mit einbezogen und lernen, wie sie selbst eine ökologische Farm aufbauen. Das schafft ein wunderbares Vorbild und Unabhängigkeit von steigenden
Lebensmittelpreisen sowie von notwendigen Spenden von außen.

Die Mädchen und Jungen, die im Internat wohnen, kommen aus weit entfernt gelegenen Regionen. Ihre Eltern sind arme einfache Bauern, die keinen Beitrag zum Unterhalt des Internats leisten können. Dennoch ist der Wunsch groß, dass ihre Kinder Bildung erhalten. Sie wissen, Bildung kann das Tor in ein besseres Leben öffnen. Neben der Schulbildung erhalten die jungen Menschen wichtige Grundkenntnisse in ökologischer Landwirtschaft und erlernen handwerkliche Fähigkeiten.

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Mission:
Saatgut, Setzlinge, 10 Schweine, 6 Ziegen, Fische, Futtermittel, 2 Wasserpumpen, ein Fischbecken und einen Stall

  • Wo: Flores, Indonesien
  • Wem wird geholfen: 80 SchülerInnen des Internats
  • Wer ist vor Ort: Pater Yulius
  • Benötigte Mittel: 9.000 Euro

Pater Yulius bittet uns um unsere Hilfe, damit dieses bedeutende Standbein der eigenen ökologischen Farm umgesetzt werden kann.

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