In der Umgebung von Caaguazú leben viele Familien
in Armenvierteln in menschenunwürdigen
Behausungen.

Die Menschen fristen ohne Arbeit und Infrastruktur ein Dasein unter unmenschlichen Bedingungen. Auch Kinder. Schon die Kleinsten müssen beim Kampf ums Überleben
irgendwie mitwirken. Viele Kinder erleben unvorstellbare Misshandlungen und verwahrlosen körperlich und geistig.

Der Staat greift in solchen Fällen ein und entzieht den Eltern ihre Kinder. Sie kommen in Heime oder in vorläufige Pflegefamilien, bis die Gerichte entschieden haben.

Um diesen Kindern zu helfen, haben die Franziskaner in einer freundlichen Umgebung der Stadt Caaguazú zwei Häuser gebaut, das Kinderheim "Hogar Mborayhu". Neugeborene bis Kinder von acht Jahren finden hier ein Zuhause. In jedem Haus wirken zwei liebevolle Betreuerinnen, die sich um alle Belange der Kinder kümmern.

 

 

Mission:
Ein sicheres und fürsorgliches Zuhause für Kinder

  • Wo: Caaguazú, Paraguay
  • Wem wird geholfen: Jährlich um die 40 Kinder aus Problemfamilien von 0 bis 8 Jahren
  • Wer ist vor Ort: Pater Ignacio
  • Benötigte Mittel: 9.000

Die Mädchen und Jungen kommen in einem völlig verwahrlosten Zustand dort an. Für eine umfangreiche Versorgung wird das Kinderheim auch von einer Psychologin, einer Sozialarbeiterin und einem Juristen unterstützt.

Jährlich kommen etwa 40 Kinder aus Problemfamilien in das
Kinderheim. Sie bleiben, bis die Gerichte die Kinder entweder
zur Adoption frei geben oder sie einen Platz bei Verwandten
finden.

Da die Franziskaner die Kosten für eine gute und
fürsorgliche Betreuung der Kinder nicht allein tragen können
und der Beitrag des Staates gerade für eine Woche monatlich
reicht, bittet Pater Ignacio uns um unsere Hilfe.

Wir bitten um unterstützung für das Kinderheim HOGAR MBORAYHU

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