Ein karges Frühstück am frühen Morgen – das ist alles, was viele Eltern in den Armenvierteln von
Cochabamba ihren Kindern täglich zum Essen geben können.

Die Armut lässt nicht mehr zu. Die Eltern gehen vom frühen Morgen bis hinein in den Abend einer anstrengenden Arbeit auf den Märkten oder am Bau nach. Der karge Verdienst reicht nicht, um die Familie zu ernähren. Die Kinder sind nach der Schule auf sich gestellt.
Essen, Betreuung und familiäre Strukturen fehlen völlig.

Bereits vor 16 Jahren haben die Franziskaner in Cochabamba begonnen, Suppenküchen für Kinder aufzubauen. Mittlerweile gibt es fünf Kinderküchen mit Hausaufgabenbetreuung in fünf verschiedenen Armenvierteln.

Mission:
Beschaffung von Nahrungsmitteln und Schulsachen

  • Wo: Cochabamba, Bolivien
  • Wem wird geholfen: 235 Kindern
  • Wer ist vor Ort: Pater Anselmo
  • Benötigte Mittel: 5.800
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Die Entwicklung der Kinder verbessert sich massgeblich

Insgesamt kommen 235 Kinder nach dem Unterricht in die Suppenküchen. Hier bekommen sie eine nahrhafte Mahlzeit, eine fundierte schulische Betreuung, Sicherheit und Fürsorge. Die schulische und soziale Entwicklung der Kinder verbessert sich maßgeblich. Oft  fehlen den Franziskanern die finanziellen Mittel. Damit alle Kinder gut versorgt werden können, möchten wir dem Hilferuf von Pater Anselmo gerne nachkommen.

Jede Unterstützung schenkt den Kindern in Cochabamba eine Zukunft!

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