Die Regierung spricht von der schlimmsten Flutkatastrophe seit 100 Jahren. Franziskanerinnen und Franziskaner sind vor Ort und stehen den Menschen bei. Sie brauchen unsere Hilfe!

Steine, Geröll, Schlamm und Wassermassen reißen Häuser, Brücken, Straßen und ganz entsetzlich: Kinder, Frauen und Männer mit sich. Viele für immer. Der extrem starke Monsunregen im Juli und August hat in Kerala im Süden Indiens eine verheerende Flutkatastrophe verursacht.

Überlebende verlieren Familienmitglieder und ihr gesamtes Hab und Gut. Verzweifelt stehen sie teils bis zur Hüfte in den Wassermassen da, wo noch vor kurzer Zeit ihr Haus stand, wo vor kurzer Zeit noch die Kinder gespielt haben. Der Starkregen und die Fluten haben die Ernte völlig zerstört. Über einen längeren Zeitraum wird es keine mehr geben. Die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse liegt auf Dauer brach. Die Stromversorgung ist abgeschnitten. Nahezu eine Million obdachlose Menschen werden unter anderem auch in Kirchen und Schulen untergebracht. Krankheiten beginnen sich auszubreiten.

Mission:
Beschaffung von Nahrungsmittelpaketen, Kleidung und Medikamenten

  • Wo: Indien
  • Wem wird geholfen: Opfer der Flutkatastrophe
  • Wer ist vor Ort: Pater Thomas
  • Benötigte Mittel: 10.000
MZF_Indien_Katastrophenhilfe_Flutkatastrophe_Kerala_Opferhilfe_Frauen

Wayanad und Calcut sind die Gebiete in Kerala, in denen die Flut die massivste Verwüstung angerichtet hat. Auch hier helfen Franziskanerinnen und Franziskaner direkt vor Ort und versorgen die Menschen mit dem Nötigsten. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Medikamente, Dachplanen, Handtücher, Kleidung – es muss schnell gehen.

Mit unbürokratischer Soforthilfe konnten wir dazu beitragen, dass eine erste Notversorgung möglich wurde. Nach und nach kehren die Menschen aus den Notunterkünften zurück. Sie brauchen Wohnmöglichkeiten, Kochgeschirr, Bettwäsche, Handtücher, Kleidung, Reinigungsmittel, Nahrungsmittel, Wasser.

Viele Hilferufe unserer Mitbrüder und Schwestern aus Kerala werden uns in den nächsten Wochen erreichen.

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