Eine ganze Stadt ist verwüstet, steht immer noch unter Schock und ist fassungslos. "Jede Familie versucht gerade herauszufinden, ob alle Mitglieder, Freunde und Nachbarn noch am Leben oder gesund sind", berichtet uns Bruder Firas aus Beirut.

Die Lage sei katastrophal, weite Teile Beiruts gleichen einem Trümmerfeld.

Den Franziskanern selbst in Beirut ist bis auf Gebäudeschäden an Kirche und Konvent nichts geschehen - nun tun die Brüder alles was ihnen möglich ist, um den Menschen vor Ort zu helfen. „Manche Familien müssen auf der Straße schlafen, weil ihre Wohnungen zerstört sind, viele haben nichts zu essen, sind verwundet und brauchen seelischen Beistand.“ Die Franziskaner in Beirut verteilten schon vor der Explosion Nahrungsmittelpakete an die Armen und Bedürftigen in der Corona-Krise – „Jetzt geben wir allen alles, was wir haben und bieten so vielen Menschen Unterschlupf bei uns wie nur möglich“, sagt Bruder Firas.

Die Franziskaner vor Ort bitten um dringende Unterstützung für die Menschen in Beirut: Medikamente und Nahrungsmittel werden gebraucht.

Mission:
Lebensmittel und Medikamente

  • Wo: Beirut, Libanon
  • Wem wird geholfen: den notleidenden Menschen vor Ort
  • Wer ist vor Ort: Bruder Firas
  • Benötigte Mittel: Jeder Euro zählt!
beirut_hafen
Bruder Firas

Jede Hilfe zählt - Ihre unterstützung wird dringend gebraucht.

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