Presse

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Kurzinfo

Die "Missionszentrale der Franziskaner" (MZF) unterstützt als international tätiges Hilfswerk humanitäre, soziale und pastorale Projekte in zurzeit 78 Ländern der Welt. Allein im Jahr 2018 konnten 745 Projekte weltweit von der MZF gefördert werden. 1969 wurde die Missionszentrale der Franziskaner als Initiative deutschsprachiger Franziskaner in Bonn gegründet. In dem Hilfswerk arbeiten heute neben Franziskanern auch 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht dem Orden angehören. Parallel zu der Unterstützung von Projekten zählen unter anderem Bildungsarbeit, Austauschprogramme für junge Freiwillige und ethische Geldanlagen zu den Aufgabenbereichen der MZF.

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Interviewpartner

Gerne vermitteln wir Ihnen den Kontakt zu unseren MZF-Interviewpartnern, die Ihnen zu aktuellen Themen rund um die Missionszentrale der Franziskaner, aber auch in weiteren Fachfragen Auskunft geben können.

Missionszentrale der Franziskaner – Pater Matthias Maier OFM
Pater Matthias Maier OFM
Präsident der Missionszentrale der Franziskaner
Missionszentrale der Franziskaner – David Reusch
David Reusch
Kaufmännischer Direktor der Missionszentrale der Franziskaner
Missionszentrale der Franziskaner – P. Prof. Johannes B. Freyer OF
P. Prof.
Johannes B. Freyer OFM
Referent für franziskanische Grundsatzfragen

Pressemitteilungen

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    Aktuelle Projekte

      • Eine kleine ökologische Farm

        Flores, Indonesian

        Eine kleine ökologische Farm

        Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

      • Medizinische Hilfe für die Armen

        Port-au-Prince, Haiti

        Medizinische Hilfe für die Armen

        Wie an vielen Orten der Armut weltweit, lassen sich auch in den Armenvierteln von Port-au-Prince die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus selten umsetzen. Die Franziskaner haben in einem Armenviertel eine Krankenstation aufgebaut.

      • Freiwillige Isolation

        Caballococha, Loreto/Peru

        Freiwillige Isolation

        Tief im Amazonasgebiet leben zahlreiche indigene Volksgruppen während der Corona-Krise in freiwilliger Isolation. Es ist sehr wichtig sicherzustellen, dass das Corona-Virus nicht zu ihnen vordringt. Da die Indigenen vorwiegend für sich leben, können Krankheitserreger aus der zivilen Welt ganze Gemeinschaften ausrotten.

      • Sauberes Wasser für bessere Lebensqualität

        Digbeugnoa

        Sauberes Wasser für bessere Lebensqualität

        Pater Serge-Armand und seine Mitbrüder möchten hier helfen und dafür sorgen, dass Digbeugnoa einen Brunnen mit einem Wassertank bekommt, der zuverlässig und stetig sauberes Trinkwasser liefert. Damit verbessern sich Lebensqualität und Gesundheit der Bewohner deutlich.

      • Helfer in großer Not

        Rio Branco

        Helfer in großer Not

        Im Armenviertel Cidade do Povo, am Stadtrand von Rio Branco, kümmern sich Schwester Izelba und Bruder Massimo tagtäglich um Menschen in Not. Die Corona-Pandemie hat die Lage noch deutlich verschlimmert,

      • Hilfe für verschwundene Menschen, ihre Angehörigen und Opfer von Gewalt

        Ciudad Juárez / Mexiko

        Hilfe für verschwundene Menschen, ihre Angehörigen und Opfer von Gewalt

        Jedes Jahr verschwinden in der mexikanischen Stadt Ciudad Juárez zahlreiche Menschen, werden ermordet oder Opder von grausamen Gewalttaten. Opfer und Angehörige bleiben oft allein. 2001 gründete Pater Oscar das menschenrechtszentrum "Paso del Norte" um deisen menschen zu helfen und ihnen eine Stimme zu geben.

      • Nothilfe: Beistand für die Menschen in Beirut

        Beirut, Libanon

        Nothilfe: Beistand für die Menschen in Beirut

        Durch die verheerende Explosion im Beiruter Hafen sind viele Menschen obdachlos, verletzt und leiden an Hunger. Die Franziskaner helfen vor Ort - helfen Sie mit!

      • Besondere Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Zeit

        Santo Domingo de los Tsáchilas/ Ecuador

        Besondere Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Zeit

        Angesicht der Corona-Pandemie stehen die Menschen mit Behinderungen in Ecuaoador schutzlos da. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen und sind von dem Virus und seinen Folgen besonders bedroht.

      Ihre Spende in guten Händen

      Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

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