"Hogar de Ancianas"

Chile, San Fernando

Alles auf einen Blick
“Hogar de Ancianas“

  • kleinstädtisch, 2 Fahrstunden südlich von Santiago, gemäßigtes Klima, keine Tropenkrankheiten
  • Spanisch
  • Seniorinnenheim; Unterstützung bei der Betreuung älterer Frauen, Hilfe bei der Freizeitgestaltung, hauswirtschaftliche Tätigkeiten

Insgesamt gibt es drei Arbeitsbereiche in unserem Seniorenheim: die Pflege, die Küche und die Hauswirtschaft. Seit Anfang Oktober arbeitete ich in der Pflege. Zusammen mit einer Pflegerin betreue ich insgesamt 6 Omas.

Morgens fängt meine Arbeit damit an, das Frühstück für die Omas fertigzumachen und ihnen ans Bett zu bringen. Nach dem Essen müssen sie nach und nach Aufstehen. Manche sind noch relativ selbstständig und können allein aufstehen und brauchen dann nur Hilfe beim Kleidung raussuchen oder beim Duschen. Andere brauchen mehr Hilfe und müssen gewaschen, gewickelt und angezogen werden.

Die Zeit zwischen den Mahlzeiten wird zur „Freizeitgestaltung“ genutzt. Das heißt, dass wir mit den Omas malen, spielen oder einen Spaziergang machen. Und abends bringen wir die Omas wieder ins Bett.

Die Arbeit in der Pflege ist zwar anstrengend, aber macht mir voll viel Spaß, weil es definitiv nicht langweilig wird. Außerdem zeigen die Omas zwischendurch, dass sie sehr froh darüber sind, dass ich da bin.

Wir haben echt schon sehr gute chilenische Freunde in San Fernando gefunden! Wenn wir frei haben, sind wir eigentlich immer bei unseren Freunden. Meistens sind wir bei einer Familie, die noch zwei kleine Jungs haben. Dort übernachten wir auch manchmal. Wir haben sie in der Turnhalle kennen gelernt, in der wir auch zum Zumba-Kurs gehen. Wir haben echt richtig Glück gehabt, sie kennen zu lernen, weil sie uns am Wochenende immer mit in die traumhafte chilenische Natur mitnehmen. Dadurch haben wir jetzt schon wirklich viel gesehen und erlebt.

Elena S.

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  • ein Empfehlungsschreiben, welches ausdrücklich einen Einsatz im internationalen Freiwilligendienst empfiehlt

Weitere Einsatzstellen

Indien: Schule und Kindergarten für Kinder von 3 bis 12 Jahren in Hyderabad

Bei diesem Projekt handelt es sich um eine von den Franziskanern geführte Jungenschule inmitten Hyderabads. Die Schule besteht aus sieben Jahrgangsstufen mit jeweils zwei Klassen, sowie vier Kindergarten-gruppen von jeweils circa 40 Kindern pro Klasse.

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Indien: Pippo Bueno Medium School in Puduppadi

Im Mittelpunkt des Projekts steht eine Grundschule, die von den Schwestern des Konvents geleitet wird. Die Freiwilligen sind als zusätzliche Hilfslehrkräfte tätig, jedoch gleichzeitig auch eng mit dem Leben im Konvent verbunden.

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Indien: Heim für Kinder in Chennai

Das Projekt und seine Mitarbeiter sind tätig für die Kinder der Armutsviertel. Aufgenommen werden meist Jungen aus zerrütteten Familien oder kindeswohlgefährdenden Verhältnissen (alkoholabhängige Eltern, Schulschwänzer, etc.).

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Chile: Hogar de Ancianas

Das Projekt unterhält ein Seniorinnenheim der Karmelittinnen. Mögliche Tätigkeiten für Freiwillige: Unterstützung bei der Betreuung älterer Frauen, Hilfe bei der Freizeitgestaltung, hauswirtschaftliche Tätigkeiten

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Brasilien: SEFRAS (Vereinigung der franziskanischen Initiativen im sozialen Bereich Sao Paolo)

Das Projekt existiert seit 2014 im Norden von Sao Paulo in Peri Alto und wird von der Abteilung für soziale Entwicklung der Stadt Sao Paulo finanziert. Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren haben dort die Möglichkeit ihre Freizeit zu verbringen.

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Bolivien: “PREEFA” (Programa Educación Especial Fe y Alegría)

Mögliche Tätigkeiten für Freiwillige: pädagogische Angebote für Kinder (Basteln, Spielen, Nachhilfe) und Jugendliche (Kochen, PC, Nähen), Kinderbetreuung / Freizeitbereich für Kinder, Sozialberatung

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Bolivien: „Hilando Sueños“

Das Projekt befindet sich in einer Vorprovinz der Großstadt Cochabamba im Andenhochland. Die Kinder, denen hier Unterstützung geboten wird, sind die Ärmsten der Ärmsten. Sie helfen zum Teil bei den Autowaschanlagen um ihre Eltern zu unterstützen. Hilando sueños ist eine Hausaufgabenbetreuung bzw. Kita.

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Bolivien: „Estrellas en la Calle“

Die Fundación Estrellas en la Calle gliedert sich in drei 3 Projekte: Fenix (Inti‘ canchay) fördert Kleinkinder, die mit ihren Eltern auf der Straße leben. Winana begleitet diejenigen, die die Straße verlassen haben, auf ihrem Weg zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Coyera arbeitet direkt auf der Straße mit Kindern, Jugendlichen und jungen Familien.

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Argentinien: Fundación Pies Descalzos

Unterstützung der Erzieherinnen bei ihrer Arbeit mit den Kindern im Kindergarten in einem benachteiligtem Stadtviertel von Buenos Aires.

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