"Fundación Franciscana"

Buenos Aires, Argentinien

Alles auf einen Blick
“Fundación Franciscana“

  • Großstadt, subtropisches Klima
  • Spanisch
  • Kindergarten in einem benachteiligtem Stadtviertel; Unterstützung der Erzieherinnen bei ihrer Arbeit mit den Kindern

Die Arbeit in der „Casa del Niño“ (Kindergarten) macht mir viel Spaß. Jeden Tag freue ich mich auf die Kinder. Wir haben einen festen Arbeitsplan mit unterschiedlichen Aufgaben. Wir servieren zum Beispiel das Mittagessen und helfen einigen Kindern beim Essen. Aber wir haben auch die Möglichkeit, uns zwei Mal in der Woche etwas Kreatives zu überlegen, was wir mit den Kindern machen können.

Zwei Mal in der Woche bereite ich die Merienda vor. Das ist eine Zwischenmahlzeit, die die Kinder in unserem Kindergarten bekommen.

Besonders gut gefällt mir, dass in der Einrichtung auf Sauberkeit, Höflichkeit und Gesundheit geachtet wird.

Durch unsere Gastfamilie habe ich die Möglichkeit erhalten, das Großfamilienleben mitzuerleben. Es ist klasse so viel Geschwister zu haben. Immer ist irgendetwas los. Auch das gemeinsame Essen mit so vielen Leuten ist spannend.

Im Kindergarten werde ich als „Sena“ (Lehrerin) wahrgenommen. Was unter anderem auch daran liegt, dass ich die typische „Lehrer“-Schürze trage. Die Kinder zeigen in der Regel Respekt und hören auf mich.

Natürlich gibt es auch die eine oder andere Ausnahme oder Kinder, die frech sind oder ihre Suppe nicht essen wollen, aber diese Probleme haben die anderen Erzieherinnen auch hin und wieder.

Ich mag das Leben und die Kultur Argentiniens.

Tanja E.

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Bewerbungsunterlagen

  • Lebenslauf mit Foto
  • den ausgefüllten Bewerbungs-Fragebogen
  • ein Empfehlungsschreiben, welches ausdrücklich einen Einsatz im internationalen Freiwilligendienst empfiehlt

Weitere Einsatzstellen

Indien: Schule und Kindergarten für Kinder von 3 bis 12 Jahren in Hyderabad

Bei diesem Projekt handelt es sich um eine von den Franziskanern geführte Jungenschule inmitten Hyderabads. Die Schule besteht aus sieben Jahrgangsstufen mit jeweils zwei Klassen, sowie vier Kindergarten-gruppen von jeweils circa 40 Kindern pro Klasse.

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Indien: Pippo Bueno Medium School in Puduppadi

Im Mittelpunkt des Projekts steht eine Grundschule, die von den Schwestern des Konvents geleitet wird. Die Freiwilligen sind als zusätzliche Hilfslehrkräfte tätig, jedoch gleichzeitig auch eng mit dem Leben im Konvent verbunden.

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Indien: Heim für Kinder in Chennai

Das Projekt und seine Mitarbeiter sind tätig für die Kinder der Armutsviertel. Aufgenommen werden meist Jungen aus zerrütteten Familien oder kindeswohlgefährdenden Verhältnissen (alkoholabhängige Eltern, Schulschwänzer, etc.).

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Chile: Hogar de Ancianas

Das Projekt unterhält ein Seniorinnenheim der Karmelittinnen. Mögliche Tätigkeiten für Freiwillige: Unterstützung bei der Betreuung älterer Frauen, Hilfe bei der Freizeitgestaltung, hauswirtschaftliche Tätigkeiten

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Brasilien: SEFRAS (Vereinigung der franziskanischen Initiativen im sozialen Bereich Sao Paolo)

Das Projekt existiert seit 2014 im Norden von Sao Paulo in Peri Alto und wird von der Abteilung für soziale Entwicklung der Stadt Sao Paulo finanziert. Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren haben dort die Möglichkeit ihre Freizeit zu verbringen.

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Bolivien: “PREEFA” (Programa Educación Especial Fe y Alegría)

Mögliche Tätigkeiten für Freiwillige: pädagogische Angebote für Kinder (Basteln, Spielen, Nachhilfe) und Jugendliche (Kochen, PC, Nähen), Kinderbetreuung / Freizeitbereich für Kinder, Sozialberatung

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Bolivien: „Hilando Sueños“

Das Projekt befindet sich in einer Vorprovinz der Großstadt Cochabamba im Andenhochland. Die Kinder, denen hier Unterstützung geboten wird, sind die Ärmsten der Ärmsten. Sie helfen zum Teil bei den Autowaschanlagen um ihre Eltern zu unterstützen. Hilando sueños ist eine Hausaufgabenbetreuung bzw. Kita.

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Bolivien: „Estrellas en la Calle“

Die Fundación Estrellas en la Calle gliedert sich in drei 3 Projekte: Fenix (Inti‘ canchay) fördert Kleinkinder, die mit ihren Eltern auf der Straße leben. Winana begleitet diejenigen, die die Straße verlassen haben, auf ihrem Weg zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Coyera arbeitet direkt auf der Straße mit Kindern, Jugendlichen und jungen Familien.

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Argentinien: Fundación Pies Descalzos

Unterstützung der Erzieherinnen bei ihrer Arbeit mit den Kindern im Kindergarten in einem benachteiligtem Stadtviertel von Buenos Aires.

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