Alle Informationen zum Jubiläums-Wochenende

An dem Wochenende vom 06. bis zum 08. September 2019 ist es so weit: Die Missionszentrale der Franziskaner hat Geburtstag! 50 Jahre franziskanischer Einsatz für Menschen in Not sind es wert, gefeiert zu werden. Und zu diesem Jubiläum werden uns 100 Franziskanerinnen und Franziskaner aus aller Welt in dieser Zeit besuchen. Für wenige Tage wird Bonn-Bad Godesberg zu einem zweiten Assisi.

Sie möchten die Missionszentrale der Franziskaner, ihre Arbeit und Projekte genauer kennenlernen oder wollten schon immer mal eine Franziskanerin oder einen Franziskaner kennenlernen? Dann kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns! Sie sind herzlich eingeladen!

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Freitag, 6. September - Jubiläumsfeier in der Stadthalle Bad godesberg

(Geschlossene Veranstaltung nach vorheriger Anmeldung)

Wo:
Stadthalle Bad Godesberg, Koblenzer Str. 80, 53177 Bonn

Was:

  • Mit über 500 Gästen aus dem großen Netzwerk der Missionszentrale wollen wir gemeinsam feiern. Spenderinnen und Spender, Schwestern und Brüder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter uvm.
  • Wir freuen uns, Herrn Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes NRW, zu unserer Feier begrüßen zu dürfen.
  • Die WDR2 Moderatorin Steffi Neu wird uns mit ihrem gewohnten Charme und Humor durch den Abend führen.
  • Das Jugend-Jazz-Orchester-Bonn wird den Abend musikalisch begleiten.

Samstag, 7. September - Aktion "FRIEDEN BEWEGT!"

Offene Veranstaltung - ALLE SIND HIER HERZLICH EINGELADEN!

Wo:
Missionszentrale der Franziskaner, Albertus-Magnus-Str. 39, 53177 Bonn

Was:
In über 30 Ländern weltweit gibt es kriegerische Konflikte. In fast all diesen Ländern leben auch Franziskanerinnen und Franziskaner Tür an Tür mit den Menschen. Im Rahmen der Aktion "FRIEDEN BEWEGT!" öffnet die Missionszentrale der Franziskaner ihre Türen und lädt alle Menschen herzlich auf das Gelände des Hilfswerks nach Bad Godesberg ein. Treffen Sie Schwestern und Brüder aus der ganzen Welt und setzen Sie gemeinsam mit ihnen ein Zeichen des Friedens.

 

Panama Kinder Lachen

Ablauf:

  • 16:30 – 19:00 Uhr | | Offene Türen im international tätigen Hilfswerk MZF: Erfahrungsberichte zum Thema Frieden, Austausch bei einfachen Speisen und Getränken, Kunst und Musik, Kindermalaktion
  • 19:00 – 21:00 Uhr | Friedensfeier mit Kerzen und Musikprogramm in der Kirche St. Albertus Magnus

Sonntag, 8. September - Festgottesdienst

Offener Gottesdienst - ALLE SIND HIER HERZLICH EINGELADEN!

Wo:
Kirche St. Marien, Burgstraße 45, 53177 Bonn

Ablauf:

  • 11:00 – 12:30 Uhr | Gottesdienst

Zelebriert von P. Jaime Spengler OFM (Erzbischof von Porto Alegre) und begleitet von den Bad Godesberger Kirchenmusikern.

  • Ab 12:30 Uhr | Agape

Austausch und Dialog – in franziskanischer Atmosphäre – bei
einfachen Speisen und Getränken

Weitere Veranstaltungen und Aktionen im MZF-Jubeläumsjahr

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

    Hier helfen die Franziskaner vor Ort:

      • Eine kleine ökologische Farm

        Flores, Indonesian

        Eine kleine ökologische Farm

        Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

      • Medizinische Hilfe für die Armen

        Port-au-Prince, Haiti

        Medizinische Hilfe für die Armen

        Wie an vielen Orten der Armut weltweit, lassen sich auch in den Armenvierteln von Port-au-Prince die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus selten umsetzen. Die Franziskaner haben in einem Armenviertel eine Krankenstation aufgebaut.

      • Freiwillige Isolation

        Caballococha, Loreto/Peru

        Freiwillige Isolation

        Tief im Amazonasgebiet leben zahlreiche indigene Volksgruppen während der Corona-Krise in freiwilliger Isolation. Es ist sehr wichtig sicherzustellen, dass das Corona-Virus nicht zu ihnen vordringt. Da die Indigenen vorwiegend für sich leben, können Krankheitserreger aus der zivilen Welt ganze Gemeinschaften ausrotten.

      • Sauberes Wasser für bessere Lebensqualität

        Digbeugnoa

        Sauberes Wasser für bessere Lebensqualität

        Pater Serge-Armand und seine Mitbrüder möchten hier helfen und dafür sorgen, dass Digbeugnoa einen Brunnen mit einem Wassertank bekommt, der zuverlässig und stetig sauberes Trinkwasser liefert. Damit verbessern sich Lebensqualität und Gesundheit der Bewohner deutlich.

      • Helfer in großer Not

        Rio Branco

        Helfer in großer Not

        Im Armenviertel Cidade do Povo, am Stadtrand von Rio Branco, kümmern sich Schwester Izelba und Bruder Massimo tagtäglich um Menschen in Not. Die Corona-Pandemie hat die Lage noch deutlich verschlimmert,

      • Hilfe für verschwundene Menschen, ihre Angehörigen und Opfer von Gewalt

        Ciudad Juárez / Mexiko

        Hilfe für verschwundene Menschen, ihre Angehörigen und Opfer von Gewalt

        Jedes Jahr verschwinden in der mexikanischen Stadt Ciudad Juárez zahlreiche Menschen, werden ermordet oder Opder von grausamen Gewalttaten. Opfer und Angehörige bleiben oft allein. 2001 gründete Pater Oscar das menschenrechtszentrum "Paso del Norte" um deisen menschen zu helfen und ihnen eine Stimme zu geben.

      • Nothilfe: Beistand für die Menschen in Beirut

        Beirut, Libanon

        Nothilfe: Beistand für die Menschen in Beirut

        Durch die verheerende Explosion im Beiruter Hafen sind viele Menschen obdachlos, verletzt und leiden an Hunger. Die Franziskaner helfen vor Ort - helfen Sie mit!

      • Besondere Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Zeit

        Santo Domingo de los Tsáchilas/ Ecuador

        Besondere Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Zeit

        Angesicht der Corona-Pandemie stehen die Menschen mit Behinderungen in Ecuaoador schutzlos da. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen und sind von dem Virus und seinen Folgen besonders bedroht.

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