CORONA TRIFFT DIE ÄRMSTEN:
Uns erreichen täglich mehr Hilfsanfragen aus aller Welt.

Als franziskanisches Hilfswerk unterstützen wir weltweit bereits viele soziale Projekte in den ärmsten Ländern unserer Erde, um eine nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen zu schaffen. Viele dieser Regionen sind der Ausbreitung von SARS-CoV-2 jetzt hilflos ausgeliefert – Aufklärung und medizinische Versorgung sind von behördlicher Seite oft nicht gegeben.

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In unseren Krankenhäusern und -stationen gibt es für eine globale Epidemie diesen Ausmaßes nicht genügend Testkapazitäten, Betten, Medikamente oder einfachste Hygienemittel. Dabei kommen täglich mehr Menschen mit Symptomen der Lungenkrankheit CoVid-19 und brauchen ärztliche Versorgung. Es fehlt an allem!

Wir brauchen dringend Ihre Hilfe!

So können Sie helfen:

Die franziskanische Familie verfügt an vielen Orten weltweit über eine bereits aufgebaute Infrastruktur. Unsere Schwestern und Brüder leben und bleiben vor Ort, haben eigene Gesundheitszentren oder sind im medizinischen Bereich tätig und haben so direkten Zugang zu den Menschen, die dringend Hilfe benötigen. Sie brauchen jetzt noch dringender denn je unsere Unterstützung.

50 GESICHTSMASKEN FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL
Mit diesen einfachen Masken schützen die Träger ihre Mitmenschen vor ungewollter Infektion: Eine effektive Präventivmaßnahme – wenn denn genug Masken verfügbar sind!
10
2 KANISTER DESINFEKTIONSMITTEL
Hygiene ist die Basis für eine fachgerechte Versorgung der Patienten. Mit geeigneten Mitteln können wir z. B. die Bettwäsche der Patienten steril reinigen!
25
50 FLASCHEN FLÜSSIGSEIFE
Mit der Verteilung von Flüssigseife unterstützen wir die Einhaltung der Handhygiene, um das Infektionsrisiko klein zu halten.
50
1 FLASCHE MEDIZINISCHER SAUERSTOFF
Viele ältere und schwache CoVid-19-Patienten müssen mit Sauerstoff beatmet werden, um nicht zu ersticken. Eine Flasche rettet im Ernstfall ein Leben!
100
1 MEDICARE-PAKET FÜR KRANKENHÄUSER
In Ihrer Hausapotheke Standard anderenorts Mangelware: Sichern Sie die Grundversorgung eines Krankenhauses an Medikamenten wie Paracetamol, Ibuprofen und Co.!
200
1 ISOLATIONSBETT (STATIONÄRE VERSORGUNG)
Beste Versorgung bei gleichzeitiger Quarantäne: Für jeden Patienten muss Personal, Platz und Material bereitgestellt werden.
400
sr_esther@2x

Schwester Esther Mwangi arbeitet im St. Francis Community Krankenhaus in Nairobi, Kenia

Hilfe GEGEN EINE UNSICHTBARE ÜBERMACHT.

„Wir sind bereits in einer schwierigen Lage, weil Verdachtsfälle und offenbar infizierte Personen bereits in unser Krankenhaus kommen. Wir haben keine essentielle Ausstattung wie Gesichtsmasken oder Schutzbrillen, Handschuhe, Einwegkittel, medizinische Gase, Sprühgeräte. Uns fehlen Zelte und Trennwände, um Menschen zu isolieren. Wir brauchen zusätzliche Tanks zum Händewaschen und eine Waschmaschine für die Bettbezüge und Wäsche von Patienten. Die Krankenhausmitarbeiter waschen zur Zeit die Kleidung notdürftig mit der Hand und kaltem Wasser. Sie sind gefährdet.“

Aktuelle Projekte

Alle Projekte zum Thema Corona-Hilfe finden Sie hier

    • Medizinische Hilfe für die Armen

      Port-au-Prince, Haiti

      Medizinische Hilfe für die Armen

      Wie an vielen Orten der Armut weltweit, lassen sich auch in den Armenvierteln von Port-au-Prince die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus selten umsetzen. Die Franziskaner haben in einem Armenviertel eine Krankenstation aufgebaut.

    • Freiwillige Isolation

      Caballococha, Loreto/Peru

      Freiwillige Isolation

      Tief im Amazonasgebiet leben zahlreiche indigene Volksgruppen während der Corona-Krise in freiwilliger Isolation. Es ist sehr wichtig sicherzustellen, dass das Corona-Virus nicht zu ihnen vordringt. Da die Indigenen vorwiegend für sich leben, können Krankheitserreger aus der zivilen Welt ganze Gemeinschaften ausrotten.

    • Helfer in großer Not

      Rio Branco

      Helfer in großer Not

      Im Armenviertel Cidade do Povo, am Stadtrand von Rio Branco, kümmern sich Schwester Izelba und Bruder Massimo tagtäglich um Menschen in Not. Die Corona-Pandemie hat die Lage noch deutlich verschlimmert,

    • Besondere Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Zeit

      Santo Domingo de los Tsáchilas/ Ecuador

      Besondere Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Zeit

      Angesicht der Corona-Pandemie stehen die Menschen mit Behinderungen in Ecuaoador schutzlos da. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen und sind von dem Virus und seinen Folgen besonders bedroht.

    • Lebensmittelhilfe für arme Familien, die unter der Corona-Pandemie leiden

      Santa Vera Cruz, Cochabamba/Bolivien

      Lebensmittelhilfe für arme Familien, die unter der Corona-Pandemie leiden

      Corona bedeutet für viele Menschen nicht nur ein Risiko für die Gesundheit, sondern auch blanken Hunger. Vor allem in Bolivien, wo die Situation für die dort lebenden und besonders armen Menschen zunehmend chaotisch wird.

    • Eine Handvoll Reis am Tag

      Tiruchirapalli, Tamil Nadu/ Indien

      Eine Handvoll Reis am Tag

      Indien ist von den Folgen der Corona-Pandemie besonder betroffen. Die Menschen leiden nicht nur an den gesundheitlichen Folgen, sondern auch an Hunger.

    • Große Ungewissheit und Sorge

      Alenquer, Brasilien

      Große Ungewissheit und Sorge

      Das Krankenhaus der Franziskanerinnen braucht dringende Unterstützung, um während des Corona-Pandemie weiter die Patienten versorgen zu können.

    • Asumbi, Kenia

      "Wir fühlen uns hilflos und hoffnungslos in dieser Krise"

      Das Krankenhaus der Franziskanerinnen in Asumbi, Kenia benötigt dringend Schutzausstattung, Nahrungsmittel und Medikamente, um auch während der Coronapandemie arbeiten zu können.

    MZF-Präsident Pater Matthias Maier OFM
    Pater Matthias Maier OFM, Präsident der Missionszentrale der Franziskaner

    GEMEINSAM GEGEN DIE KRISE.

    Das Virus unterscheidet nicht zwischen Kontinenten und Ländern, zwischen arm und reich oder schwarz oder weiß. Es betrifft uns alle und jeder von uns ist aufgefordert, seinen Beitrag zu leisten. Solidarität, Verbundenheit, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe werden in den kommenden Wochen und Monaten Werte sein, die es nicht nur auszusprechen gilt, sondern die wir mit Leben zu füllen haben.

    Unser Newsblog

    27.10.2020
    +++ WHO-Chef: "Dürfen Kampf gegen Virus nicht aufgeben" +++

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt eindringlich davor, die Bemühungen im Kampf gegen das Coronavirus einzustellen. Es sei „gefährlich“, jetzt bei der Virusbekämpfung „aufzugeben“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Hintergrund ist eine Äußerung von Mark Meadows, dem Stabschef von US-Präsident Donald Trump. „Wir können die Pandemie nicht kontrollieren“, sagte Meadows dem Sender CNN. Entscheidend sei vielmehr, dass Impfstoffe und Medikamente zum Einsatz kämen. Das wurde vielfach als Kapitulation vor dem Virus gewertet. Tedros räumt ein, dass sich nach monatelangem Kampf ein gewisses Maß an „Pandemiemüdigkeit“ eingestellt habe. „Aber wir dürfen nicht aufgeben“, appelliert er an die Weltgemeinschaft. Durch schnelles Handeln könne das Virus eingedämmt werden.

    (Quelle: ntv.de)

    26.10.2020
    +++ Kolumbien überschreitet Millionen-Grenze bei Infektionen +++

    Kolumbien hat als achtes Land weltweit die Schwelle von einer Million Coronavirus-Infektionen überschritten. Wie das Gesundheitsministerium in Bogotá am Samstag mitteilte, wurden innerhalb eines Tages knapp 8800 Neuinfektionen verzeichnet. Die Gesamtzahl der Infizierten erhöhte sich damit auf 1.007.711. Kolumbien weist nach Brasilien und Argentinien die dritthöchsten Coronavirus-Infektionszahlen in Südamerika auf.

    (Quelle: ntv.de)

    23.10.2020
    +++ Tests mehrerer Impfstoffe in Brasilien +++

    Weltweit forscht die Pharmaindustrie mit Hochdruck an Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO werden inzwischen 42 Impfstoffkandidaten an Menschen getestet.

    In Brasilien laufen wegen der vielen Infizierten besonders viele große Testreihen, denn die entscheidende Phase der klinischen Tests erfordert ein hohes Ausbruchsgeschehen. In dem südamerikanischen Land mit mehr als 200 Millionen Einwohnern testen unter anderem das britisch-schwedische Unternehmen AstraZeneca, der US-Konzern Pfizer und das chinesische Unternehmen Sinovac Biotech in Zusammenarbeit mit dem Staat ihre Vakzine. Sinovac liegt in dem Wettrennen gegen die Zeit derzeit vorne, wie das renommierte staatliche Institut Butantan in São Paulo mitteilte, das die Studie mit dem Sinovac-Impfstoff „Coronavac“ koordiniert.

    Lesen Sie hier den ganzen Artikel (externer Link): https://www.dw.com/de/brasilien-coronavac-bisher-sicherster-impfstoff/a-55359723

    22.10.2020
    +++ Cambridge sucht medizinische Zusammenarbeit mit Kuba +++

    Der Stadtrat von Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts will den medizinischen Austausch und die Zusammenarbeit mit Kuba zur gemeinsamen Bekämpfung der Covid-19-Pandemie angehen. Ein entsprechendes Dokument wurde einstimmig angenommen und erwähnt, dass die Stadt einige der angesehensten Institutionen der USA beheimatet. Dazu gehören die Harvard-Universität, das Massachusetts Institute of Technology und das Cambridge Hospital, die bereits eine lange Geschichte des direkten medizinischen und wissenschaftlichen Austauschs von Professoren und Studenten sowie der direkten Kooperation mit Kuba haben.

    Der Statdtrat verweist darauf, dass die USA die weltweit höchste Zahl von Covid-19-Fällen haben. In Kuba gebe es indes lediglich 4.459 Erkrankte, obwohl das Land nur doppelt so viele Einwohner habe wie Massachusetts, wo offiziell 123.181 Fälle registiert sind. Kuba nutze mehrere erfolgreiche Behandlungsverfahren zur Kontrolle von Covid-19, darunter selbst hergestellte Medikamente wie Biomodulin T und humanes rekombinantes Interferon Alpha 2B, „was diesem Land eine extrem günstige Sterblichkeits- und Heilungsrate beschert hat“. Es sei bedauerlich, dass keines dieser Medikamente in den USA erhältlich sei, weil die Zusammenarbeit mit dem karibischen Staat und Importe von dort ständig und zunehmend eingeschränkt werden. Auch weitere US-Städte strebten eine medizinische Kooperation mit Kuba an, darunter Cleveland, Richmond und San Francisco.

    Lesen Sie den ganzen Artikel hier (externer Link): https://amerika21.de/2020/10/244147/cambridge-sucht-zusammenarbeit-mit-kuba

    21.10.2020
    +++ Folgen der Corona-Pandemie: Gewalt gegen Afrikas Frauen nimmt zu +++

    Während COVID-19 ist die Zahl von Fällen sexualisierter Gewalt und von Frauenmorden in Afrika weiter gestiegen. Ein Beitrag von DW-World:

    „Ich habe nicht einmal daran gedacht, mich zu verteidigen, denn er war dreimal stärker als ich.“ Das sind die Worte der kamerunischen Journalistin Kitty Chrys-Tayl. Geschlechtsspezifische Gewalt (GBV) ist ihr nicht fremd: Oft wurde sie von ihrem Partner geschlagen und gedemütigt.

    Die Vereinten Nationen nennen es eine „Schattenpandemie“: Gewalt, sexueller Missbrauch und der Mord an Frauen in Afrika und weltweit haben in den vergangenen Monaten zugenommen. Die Gründe dafür lassen sich auch auf die Corona-Pandemie zurückführen. Und während in Afrika weiter Menschen an COVID-19 erkranken, nimmt auch die Zahl der Fälle von GBV zu.

    Liberia registrierte im ersten Halbjahr dieses Jahres einen Anstieg geschlechtsspezifischer Gewalt von 50 Prozent. Zwischen Januar und Juni habe es mehr als 600 gemeldete Vergewaltigungsfälle gegeben – im ganzen Jahr 2018 waren es 803 Fälle.

    Hier lesen Sie den ganzen Artikel (externer Link): https://www.dw.com/de/gewalt-gegen-afrikas-frauen-die-andere-pandemie/a-55136906

    20.10.2020
    +++ Argentinien überschreitet Grenze von einer Millionen Fällen +++

    Argentinien durchbricht als fünftes Land die Marke von einer Millionen Coronavirus-Fälle. Das Gesundheitsministerium meldet 1.002.662 nachgewiesene Infektionen, darunter 12.982 positive Testergebnisse in den vergangenen 24 Stunden. Weitere 451 Menschen seien an oder mit dem Virus gestorben. Auch die USA, Indien, Brasilien und Russland verzeichnen mehr als eine Millionen Fälle seit Beginn der Pandemie.

    (Quelle: ntv.de)

    19.10.2020
    +++ Weltweit mehr als 40 Millionen Corona-Infektionen +++

    Die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen weltweit hat die Marke von 40 Millionen überschritten. Das ergibt eine Reuters-Erhebung auf Basis offizieller Daten. Demnach starben mehr als 1,1 Millionen Menschen an oder mit dem Virus. Es dauerte nur 32 Tage, um von weltweit 30 Millionen Fällen auf 40 Millionen zu kommen, nachdem es für einen Anstieg von 20 auf 30 Millionen Fälle noch 38 Tage und von zehn auf 20 Millionen 44 Tage dauerte.

    (Quelle: ntv.de)

    16.10.2020
    +++ Amazonasgebiet: Indigene Völker am stärksten von Covid-19 betroffen +++

    Bisher gibt es bereits mehr als 63.000 bestätigte Fälle von Covid-19 und 1.896 Tote unter den indigenen Gemeinden im Amazonasgebiet. Das geht aus dem letzten Bericht der Koordination der Indigenen Organisationen des Amazonasbeckens (Coica) und des Kirchlichen Netzwerks des Amazonasgebiets (Repam) hervor.

    Allein im September seien mehr als 10.000 neue Fälle registriert worden, 260 Menschen mit oder an dem neuartigen Virus gestorben. Das Amazonasgebiet erstreckt sich insgesamt über neun südamerikanische Staaten und beheimatet hunderte von indigenen Gemeinschaften.

    Die Ansteckungs- und Sterberate unter ihnen ist überdurchschnittlich. Aufgrund ihrer weitgehenden Isolierung von der Außenwelt wird von einer geringen Immunabwehr gegenüber dem neuen Virus ausgegangen. Zudem mangelt es in der Region an wichtigen Lebensgrundlagen, wie dem Zugang zu Gesundheitsversorgung und sauberem Wasser.

    Quelle: Amerika21.de

    15.10.2020
    +++ Brasilien zahlt keine Beträge mehr an WHO +++

    Nach den USA hat sich nun auch Brasilien aus der Verantwortung zur internationalen Pandemiebekämpfung zurückgezogen. Wie bekannt wurde, hat die Regierung von Jair Bolsonaro die Beitragszahlungen an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgesetzt. „Brasilien hat die Rechnungen für 2019 und 2020 offengelassen“, berichtet das brasilianische Nachrichtenportal UOL.

    Während die USA und Brasilien weltweit die höchsten Corona-Infektionen aufweisen, verweigern sie der internationalen Pandemiebekämpfung ihre Unterstützung. Mit offenen Beitragszahlungen bei der WHO in Höhe von 32 Millionen US-Dollar ist Brasilien nach den USA mit 200 Millionen Dollar der zweitgrößte Schuldner bei der UN-Behörde. Beide Länder sind für einen Großteil des diesjährigen Defizits des WHO-Haushalts von 310 Millionen Dollar verantwortlich und tragen damit während der Corona-Pandemie zur finanziellen Krise der WHO bei. Deren Chef, Tedros Adhanom Ghebreyesus, appellierte am Montag „explizit an die größeren Mächte“, sich ihrer Rolle bei der Pandemiebekämpfung bewusst zu werden.

    Lesen Sie den ganzen Artikel hier (externer Link): https://amerika21.de/2020/10/244281/brasilien-beitraege-who

    14.10.2020
    +++ Weltbank will Entwicklungsländern Corona-Impfstoff sichern +++

    Die Weltbank stellt ärmeren Ländern insgesamt zwölf Milliarden Dollar (10,2 Milliarden Euro) für künftige Impfungen gegen das Coronavirus zur Verfügung. Dadurch solle die Impfung von „bis zu einer Milliarde Menschen“ unterstützt werden, erklärte die multinationale Entwicklungsbank. Ihre Milliardenhilfe für Corona-Impfungen bezeichnete die Weltbank als Signal an die Pharmabranche, dass auch Bürger der Entwicklungsländer „Zugang zu sichereren und wirksamen Covid-19-Impfungen brauchen“. Zahlreiche Industriestaaten, darunter die USA und die EU, haben bereits Lieferverträge mit den Unternehmen über eine umfassende Versorgung mit den künftigen Impfstoffen geschlossen.

    (Quelle: ntv.de)

    13.10,2020
    +++ Venezuela beginnt mit klinischen Studien für russischen Covid-19-Impfstoff +++

    Venezuela wird als erste lateinamerikanische Nation an klinischen Studien des russischen Impfstoffs Sputnik V Covid-19 teilnehmen.

    Vizepräsidentin Delcy Rodríguez gab dies bei der Ankunft der medizinischen Ladung am Freitag bekannt. Sie teilte mit, dass die Phase 3 der klinischen Versuche noch in diesem Monat beginnen werde. An der Studie werden 2.000 Bürgerinnen und Bürger aus Caracas teilnehmen.

    Lesen Sie die ganze Meldung bei amerika21.de (externer Link): https://amerika21.de/2020/10/244139/venezuela-studien-russ-covid-impfstoff

    12.10.2020
    +++ Indien überschreitet Marke von sieben Millionen Corona-Infektionen +++

    Mit 74.383 registrierten Neuinfektionen überschreitet Indien die Schwelle von sieben Millionen Gesamtfällen. Den jüngsten Angaben des Gesundheitsministeriums zufolge liegt die Zahl der bisher nachgewiesenen Ansteckungen nun bei insgesamt 7.053.806. Experten gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus, da in Indien nur wenige Testkapazitäten vorhanden sind. Das rund 1,3 Milliarden Einwohner zählende Land weist damit nach den USA (328 Millionen Einwohner) die weltweit höchste Gesamtfallzahl an Infektionen auf. Die Zahl der Todesfälle in Indien erhöhte sich um 918 auf 108.334.

    (Quelle: ntv.de)

    09.10.2020
    +++ Studie: Millionen Brasilianern droht die Armut +++

    Millionen Brasilianern droht einer Studie zufolge eine Verarmung, sollten die derzeitgen Hilfszahlungen der Regierung im Zuge der Corona-Krise eingestellt werden. Wie aus einer Analyse des Ökonomen Marcelo Neri hervorgeht, könnten rund 15 Millionen Menschen in dem südamerikanischen Land in extreme Armut fallen. Derzeit debattiert der Kongress über eine Verlängerung der Corona-Nothilfen. Jedoch sind einige Abgeordnete dagegen, weil sie ein ausuferndes Haushalsdefizit befürchten. Die Zahlungen haben die Regierung bislang umgerechnet rund 50 Milliarden Euro gekostet.

    (Quelle: ntv)

    08.10.2020
    +++ Mehr als fünf Millionen Infizierte in Brasilien +++

    Mehr als fünf Millionen Menschen haben sich in Brasilien seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das geht aus Daten des Gesundheitsministeriums in Brasília hervor. Nach den USA und Indien verzeichnet Brasilien damit die meisten Infektionen (5.000.694). Insgesamt 148.228 Menschen sind in Brasilien im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die tatsächlichen Zahlen dürften noch weit höher liegen, auch weil das Land sehr wenig testet. Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass sich mindestens siebenmal so viele Menschen infiziert haben wie bislang bekannt, und doppelt so viele wie erfasst gestorben sind. Brasilien hat 210 Millionen Einwohner und ist flächenmäßig 24 Mal so groß wie Deutschland.

    (Quelle: ntv.de)

    07.10.2020
    +++ Coronavirus in Indien: Beerdigungen im Schnellverfahren +++

    Indien hat als drittes Land schon mehr als 100.000 Corona-Tote. Beerdigungen verkommen zu Abfertigungszermonien, Friedhöfe müssen erweitert werden und Priester Leichname transportieren.

    ARD-Korrespondent Bernd Musch-Borowska berichtet aus Neu-Delhi: Auf einem muslimischen Friedhof in Delhi wird ein schlichter Holzsarg in das Grab hinabgelassen. Nur ein paar Familienmitglieder des Verstorbenen sind zur Beerdigung gekommen. Normalerweise würden viel mehr Menschen einer Zeremonie beiwohnen, Verwandte, Nachbarn und Freunde, klagt Mohammad Nasrul, einer der wenigen Trauergäste. „Es ist wirklich traurig, dass nicht alle kommen konnten, um dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Nach unserer Tradition schaut jeder dem Toten noch mal ins Gesicht und verabschiedet sich. Aber das geht jetzt nicht.“

    Lesen Sie hier den ganzen Bericht (externer Link): https://www.tagesschau.de/ausland/indien-693.html

    06.10.2020
    +++ Statistik angepasst: Fast 2800 neue Todesfälle in Mexiko +++

    Mexiko hat die Zählweise seiner Corona-Fälle geändert und 28.115 neue Infektionen sowie 2789 neue Todesfälle innerhalb eines Tages registriert. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit der Krankheit Covid-19 – die vierthöchste der Welt – stieg damit am Montag (Ortszeit) auf 81.877. Am Vortag waren 3712 Infektionen und 208 Tote hinzugekommen. Mexiko, mit knapp 130 Millionen Einwohnern das zehntbevölkerungsreichste Land der Erde, hat mit nun 789.780 bestätigten Corona-Infektionen laut Statistik der Johns-Hopkins-Universität die neuntmeisten weltweit. Die wahren Zahlen dürften noch deutlich höher liegen, da in dem nordamerikanischen Land sehr wenig getestet wird. Zudem konnten nach offiziellen Angaben während der Pandemie bereits mehr als 90.000 Tests in Mexiko nicht ausgewertet werden, etwa wegen Fehlern beim Transport und der Aufbewahrung.

    (Quelle: ntv)

    05.10.2020
    +++ Weltbank-Chef warnt vor neuer Schulden- und Finanzkrise +++

    Die Pandemie stürzt laut Weltbank-Chef David Malpass viele Schwellen- und Entwicklungsländer in eine wirtschaftliche Abwärtsspirale. Die Weltbank will mit einem Fonds gegen die Folgen der Krise kämpfen.
    „Die Pandemie ist ohne Zweifel eine globale Krise, und zwar für unsere Gesundheit, aber auch für unsere Wirtschaft. Besonders sind davon die Menschen in den ärmeren Ländern betroffen, weil es hier keine sozialen Netze wie in den Industrienationen gibt. Aber auch in den entwickelten Ländern trifft die Krise vor allem jene, die an der Armutsgrenze leben“, so Malpass gegenüber dem Handelsblatt.

    Das ganze Interview lesen Sie hier (Externer Link): https://www.handelsblatt.com/politik/international/david-malpass-im-interview-weltbank-chef-warnt-vor-neuer-schulden-und-finanzkrise/26240324.html?ticket=ST-2924242-OzIFQfgTff29cNkXFhk0-ap3

    01.10.2020
    +++ Havanna hebt Ausgangsperre wieder auf +++

    Kuba hat die strengen Anti-Corona-Maßnahmen in der Hauptstadt Havanna gelockert. Die seit September geltende Ausgangssperre zwischen 19 und 5 Uhr (Ortszeit) werde aufgehoben, teilt Havannas Gouverneur Reinaldo García Zapata im Staatsfernsehen mit. Unter Auflagen seien nun Strände und Schwimmbäder wieder offen, der öffentliche Nahverkehr dürfe den Betrieb aufnehmen. Grund für die Lockerungen sei die schwächelnde Wirtschaft. Auch Geschäfte dürfen die bisher eingeschränkten Ladenöffnungszeiten ausweiten. Geschlossen bleiben dagegen zunächst der Flughafen sowie Bars und Diskotheken.

    (Quelle: ntv)

    30.09.2020
    +++ Insgesamt fast 143.000 Tote in Brasilien +++

    Das Coronavirus breitet sich in Brasilien weiter aus. Das Gesundheitsministerium meldete 32.058 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Ansteckungen auf mehr als 4,7 Millionen. Die Zahl der Todesfälle legte binnen 24 Stunden um 863 auf 142.921 zu. Brasilien weist in der Coronavirus-Pandemie nach den USA und Indien weltweit die meisten Infektionen und Todesfälle auf.

    (Quelle: Spiegel Online)

    28.09.2020
    +++ Mehr als sechs Millionen Infektionen in Indien +++

    In Indien ist die Zahl der bestätigten Infektionen auf über sechs Millionen gestiegen, nachdem das Gesundheitsministerium binnen 24 Stunden 82.170 Neuinfektionen registriert hat. Die Zahl der Toten hat sich demnach innerhalb eines Tages um 1039 auf 95.542 erhöht. Indien verzeichnet weltweit die zweitmeisten Corona-Fälle. Am stärksten betroffen sind die USA.

    (Quelle: dpa)

    25.09.2020
    +++ Mexiko zählt mehr als 75.000 Corona-Tote +++

    In Mexiko sind mittlerweile mehr als 75.000 Menschen gestorben, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Die Zahl der Todesfälle stieg nach Daten des Gesundheitsministeriums um 490 auf 75.439. Das ist weltweit der vierthöchste Stand hinter den USA, Brasilien und Indien. Die Zahl der Positiv-Tests in Mexiko legte um 5408 auf 715.457 zu.

    (Quelle: ntv.de)

    24.09.2020
    +++ Entwicklungsminister: An Lockdown-Folgen werden mehr Menschen sterben als am Virus +++

    Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) warnt vor den Kollateralschäden im Kampf gegen Corona. „An den Folgen der Lockdowns werden weit mehr Menschen sterben als am Virus“, sagte Müller im Interview mit dem „Handelsblatt“. „Allein auf dem afrikanischen Kontinent rechnen wir dieses Jahr mit zusätzlich 400.000 Malaria-Toten und HIV-Opfern sowie einer halben Million mehr, die an Tuberkulose sterben werden.“ Die Pandemie habe auch „eine der größten Armuts- und Hungerkrisen ausgelöst“.

    Als Gründe nannte er mangelnde Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten sowie unzureichende Hilfen des Westens. Die Industrieländer konzentrierten sich so sehr auf die Corona-Bekämpfung zu Hause, dass sie andere Probleme aus dem Blick verlören. „Europa hat zur Stützung der eigenen Wirtschaft Programme in Höhe von rund zwei Billionen Euro beschlossen“, sagte Müller laut Vorabbericht. „Für Afrika ist kein Euro zusätzlich an Unterstützung geplant. Das wird uns einholen.“

    Müller plädierte als Gegenmaßnahme für ein Stabilisierungsprogramm über 50 Milliarden Euro aus europäischen Krediten und Soforthilfen. Außerdem werde an einem neuen EU-Afrika-Abkommen mit den Schwerpunkten Migration, Klima, Energie, Sicherheit und wirtschaftliche Zusammenarbeit gearbeitet. „Allein 25 afrikanische Staaten stehen vor dem Staatsbankrott. Investoren haben 100 Milliarden an Kapital abgezogen, Währungen und Rohstofferlöse sind eingebrochen“, sagte der CSU-Politiker.

    (Quelle: ntv.de)

    23.09.2020
    +++ Virologe Drosten über Maskenpflicht in Deutschland und die Corona-Situation weltweit: "Indien macht mir im Moment die größten Sorgen." +++

    „Es ist sehr schwierig, globale Prognosen zu machen. Wir haben sehr viele verschiedene, schwierige Situationen in Europa. Der Winter wird nicht leicht. Im nächsten Jahr werden wir Impfstoffe haben. Ich denke, es wird bis Ende nächsten Jahres dauern, bis bestimmte Teile der Bevölkerung damit versorgt werden können“, so Christian Drosten. Der Virologe entwickelte den weltweit ersten Corona-Diagnostiktest. Im Interview mit der DW warnt er vor der Hoffnung auf ein schnelles Ende der Pandemie:

    „Die Masken bekommen wir so schnell nicht los. Denn auch wenn wir mit den Impfungen beginnen, wird der größte Teil der Bevölkerung weiter Masken tragen müssen. In Ländern wie Deutschland, wo es nur wenige Infektionen gibt, wird es keine breite Immunität geben. Das werden wir wahrscheinlich auch in den anderen Ländern Europas nicht sehen.

    Für andere Regionen ist es schwer zu sagen. In Afrika zum Beispiel scheinen die Krankheitsverläufe weniger schlimm zu sein. Das könnte an der jungen Altersstruktur liegen, allerdings schauen wir im Moment auch nur auf die urbanen Zentren, wo eben viele junge Menschen leben. Wir wissen nicht, wie sich das Virus verhält, wenn es sich auf dem Land ausbreitet. Wir wissen auch nicht, welchen Status die Epidemie dort gerade hat. Es gibt Daten, nach denen die Infektionen zurückgehen. Aber wir wissen nicht, ob wir das verallgemeinern können. In den Städten schwächt sich die Epidemie möglicherweise ab, aber es ist genauso gut möglich, dass sie erst noch richtig kommt.“

    Welche Regionen betrachten Sie mit besonderer Sorge?

    „Indien macht mir im Moment die größten Sorgen. Das Land hat eine große Bevölkerungsdichte. Das Virus breitet sich dort aus – ich würde nicht sagen unkontrolliert, aber es ist fast so. Dann natürlich auch Gebiete in Südamerika.“

    Lesen Sie das ganze Interview auf der Seite der Deutschen Welle (externer Link): https://www.dw.com/de/drosten-interview-corona/a-54969689

    21.09.2020
    +++ Zahl der neuen Fälle in Indien rückläufig +++

    Noch mit aller gebotenen Vorsicht lässt sich in Indien eine Trendwende erkennen. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen ist auch im Sieben-Tage-Schnitt rückläufig. Zuletzt meldeten die Behörden dort aber noch immer 86.961 neue Fälle. Insgesamt zählt die 1,3-Milliarden-Nation Indien bereits mehr als 5,4 Millionen Infektionen; nur in den USA gibt es zur Zeit noch mehr Infizierte.

    (Quelle: ntv.de)

    18.09.2020
    +++ Viele Corona-Schulschließungen in Kenia bis Anfang 2021 +++

    Corona-Schließungen in Kenia: Droht eine verlorene Generation?

    In Kenia bleibt die Schule bis Anfang 2021 geschlossen. Was macht das mit den Kindern aus ärmeren Familien? – das fragt die Berliner Zeitung in der Reportage, die Sie hier nachlesen können (externer Link):

    https://www.berliner-zeitung.de/lernen-arbeiten/corona-schliessungen-in-kenia-droht-eine-verlorene-generation-li.101533

    17.09.2020
    +++ 150 Millionen Kinder durch Pandemie zusätzlich in Armut +++

    Die Coronavirus-Pandemie hat dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge 150 Millionen Kinder zusätzlich in die Armut gestürzt. Seit Ausbruch der Pandemie sei die Zahl der in Ländern mit geringen oder mittleren Durchschnittseinkommen in Armut lebenden Kinder um 15 Prozent auf etwa 1,2 Milliarden gestiegen, heißt es in einem Bericht von Unicef und der Hilfsorganisation Save the Children. Für den Bericht seien Daten unter anderem zu Bildung, Gesundheitssystemen oder Ernährung aus mehr als 70 Ländern ausgewertet worden. „Covid-19 und die Lockdown-Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung haben Millionen Kinder tiefer in die Armut gestürzt“, sagte Unicef-Chefin Henrietta Fore. „Familien, die gerade dabei waren, der Armut zu entkommen, sind wieder hineingezogen worden, während andere mit nie gesehenen Entbehrungen umgehen müssen. Am besorgniserregendsten ist, dass wir näher am Anfang der Krise als an ihrem Ende sind.“

    (Quelle: ntv.de)

    16.09.2020
    +++ WHO: Natürliche Herdenimmunität ist keine Lösung +++

    Die Weltbevölkerung kann nur durch umfangreiche Impfungen nachhaltig vor dem Coronavirus geschützt werden – das hat die Covid-19-Beauftragte der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Maria van Kerkhove, betont. Es sei keine Option, auf eine umfangreiche Immunität dadurch zu hoffen, dass sich möglichst viele Menschen mit dem Erreger infizieren. Das sei gefährlich, weil viele Menschen sterben würden. Die WHO-Chef-Wissenschaftlerin Soumya Swaminathan ergänzte: „Es gibt keine einzige Infektionskrankheit, die unter Kontrolle gebracht wurde, indem man auf natürliche Immunität gesetzt hat“.

    (Quelle: spon.de)

    Wichtige Hilfe in Corona-Zeiten im "Haus der Armen" - Tijuana/Mexiko

    Das „Haus der Armen“ in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana ist eine wichtige Zufluchtstätte für Migranten, mittellose Menschen und Obdachlose. Seit der Corona-Pandemie ist der Bedarf noch größer geworden. Hier bekommen diejenigen, die sonst nichts haben, zu Essen, Kleidung, medizinische Versorgung und soziale Unterstützung.

    Raul Lopez ist einer von ihnen. Er kam zum Haus der Armen – ohne Schuhe an den Füßen, mit schmutziger Kleidung, hungrig. Er wurde von den Schwestern mit Essen versorgt, bekam frische Kleidung – und endlich wieder Schuhe. Noch dazu eine wärmende Decke für die kalten Nächte auf der Straße.

    Raul selbst wollte ein paar Zeilen des Danks schreiben: „Mein Name ist Raul. Ich kann keine Arbeit finden. Ich fühle mich sehr schlecht deswegen, denn ich habe so nie gelebt. Ich danke Gott und dem Haus der Armen für all die Hilfe, die ich erhalten habe.“

    Nur Dank Ihrer Spenden ist die Hilfe im Haus der Armen möglich. Hier können Sie mehr erfahren und das wichtige Projekt unterstützen: https://mzf.org/projekte/mexiko_corona_haus_der_armen/

    14.09.2020
    +++ Weltweit so viele Neuinfektionen wie nie zuvor +++

    Laut Weltgesundheitsorganisation WHO haben sich binnen 24 Stunden knapp 308.000 Menschen neu mit dem Virus infiziert – so viele wie nie zuvor an einem Tag. Laut ntv-Auswertungen mit Bezug auf das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) waren es am 11.09 sogar mehr als 315.000 neue bestätigte Fälle. Damit sind seit Bekanntwerden des Erregers Sars-CoV-2 Ende vergangenen Jahres weltweit mehr als 28,6 Millionen Infektionen gemeldet worden. Die Dunkelziffer ist allerdings nach Einschätzung von Experten erheblich. Die größten Anstiege habe es dabei in Indien, den USA und Brasilien gegeben.

    (Quelle: ntv.de)

    11.09.2020
    +++ Indien meldet fast 100.000 Neuinfektionen +++

    Indien verzeichnet mit 96.551 neuen Coronavirus-Fällen binnen 24 Stunden einen weiteren Rekordanstieg. Damit legte die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen auf 4,5 Millionen zu, wie aus Daten des Gesundheitsministeriums hervorgeht. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um 1209 auf 76.271. In keinem anderen Land der Welt steigen die Infektionszahlen schneller als in Indien, das nach den USA die meisten Fälle aufweist. Die Zahl der Todesfälle in Indien ist zwar vergleichsweise niedrig, aber seit zehn Tagen wurden immer mehr als tausend Tote gemeldet.

    (Quelle: ntv.de)

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

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