CORONA TRIFFT DIE ÄRMSTEN:
Uns erreichen täglich mehr Hilfsanfragen aus aller Welt.

Als franziskanisches Hilfswerk unterstützen wir weltweit bereits viele soziale Projekte in den ärmsten Ländern unserer Erde, um eine nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen zu schaffen. Viele dieser Regionen sind der Ausbreitung von SARS-CoV-2 jetzt hilflos ausgeliefert – Aufklärung und medizinische Versorgung sind von behördlicher Seite oft nicht gegeben.
Zusätzlich leiden die Menschen unter den Lockdown-Folgen: An Hunger, Armut und ausbleibenden Bildungsangeboten.

Nothilfe Corona Ascensión

In unseren Krankenhäusern und -stationen gibt es für eine globale Epidemie diesen Ausmaßes nicht genügend Testkapazitäten, Betten, Medikamente oder einfachste Hygienemittel. Dazu versorgen wir weltweit Menschen jeden Tag mit notwendigen Nahrungsmitteln, verteilen Desinfektionsmittel und bieten denjenigen Unterstützung, die sonst keine haben.

Wir brauchen dringend Ihre Hilfe!

sr_esther@2x

Schwester Esther Mwangi arbeitet im St. Francis Community Krankenhaus in Nairobi, Kenia

Hilfe GEGEN EINE UNSICHTBARE ÜBERMACHT.

„Wir haben so eine Krise, wie wir sie jetzt haben, noch nie erlebt! Es besteht ein gravierender Mangel an allem, was notwendig ist. Die einfachsten Mittel, um sich vor einer Infektion zu schützen, fehlen uns. Wir sind verzweifelt darüber, was wir tun sollen, denn wir wollen die Patienten so gut es geht versorgen. Uns fehlen Masken, Handschuhe, Schutzkittel und Desinfektionsmittel, um weiter helfen zu können. Die Preise für Desinfektionsmittel sind um bis zu 300% gestiegen und die bittere Wahrheit ist, dass wir sie uns einfach nicht leisten können. Obwohl die Pandemie schon Monate andauert, haben wir noch keine Unterstützung von der Regierung bekommen. Ohne Hilfe können wir nicht weitermachen.“

Aktuelle Projekte

Alle Projekte zum Thema Corona-Hilfe finden Sie hier

    • Weihnachtsessen und Geschenke für arme Kinder in Mexiko und ihre Familien

      Tijuana/Mexiko

      Weihnachtsessen und Geschenke für arme Kinder in Mexiko und ihre Familien

      Weihnachten ohne ein schönes Essen? Kein kleines Geschenk für die Kinder? Im "Haus der Armen" wollen die Franziskanerschwestern den notleidenden Kindern und Familien ein würdevolles Weihnachtsfest ermöglichen, gerade in den schweren Corona-Zeiten, die es für viele noch härter macht.

    • Nahrungsmittel für arme Wanderarbeiter und Tagelöhnerfamilien

      Dimapur, Nagaland/ Indien

      Nahrungsmittel für arme Wanderarbeiter und Tagelöhnerfamilien

      Von der Hand in den Mund leben ist so schon für viele Menschen und Familien in Indien harte Realität, doch durch die Lockdown-Maßnahmen leiden sie noch schlimmer an Hunger.

    • Wie blaue Beutel Hoffnung bringen

      Quezon City, Philippinen

      Wie blaue Beutel Hoffnung bringen

      Pater Angel und seine Mitbrüder packen täglich hunderte Beutel mit Lebensmitteln und bringen sie zu von der Corona-Krise besonders schwer betroffenen Familien.

    • Arm und ohne Gesundheitsversorgung in Zeiten von Corona

      Basen, Jashpur/ Indien

      Arm und ohne Gesundheitsversorgung in Zeiten von Corona

      Die Menschen des Dorfes Basen leben unter sehr einfachen ärmlichen Bedingungen. Der Lockdown hat sie bis ins Mark erschüttert.

    • Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

      Chapecó/ Brasilien

      Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

      Immer wieder haben eingeschleppte Krankheiten indigene Volksgruppen bedroht. Jetzt ist es das Corona-Virus. Sie sind besonders anfällig dafür, da ihr Immunsystem für derartige Krankheiten nicht gewappnet ist. Für sie geht es jetzt um das Überleben des eigenen Volksstammes.

    • Medizinische Hilfe für die Armen

      Port-au-Prince, Haiti

      Medizinische Hilfe für die Armen

      Wie an vielen Orten der Armut weltweit, lassen sich auch in den Armenvierteln von Port-au-Prince die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus selten umsetzen. Die Franziskaner haben in einem Armenviertel eine Krankenstation aufgebaut.

    • Freiwillige Isolation

      Caballococha, Loreto/Peru

      Freiwillige Isolation

      Tief im Amazonasgebiet leben zahlreiche indigene Volksgruppen während der Corona-Krise in freiwilliger Isolation. Es ist sehr wichtig sicherzustellen, dass das Corona-Virus nicht zu ihnen vordringt. Da die Indigenen vorwiegend für sich leben, können Krankheitserreger aus der zivilen Welt ganze Gemeinschaften ausrotten.

    • Mit der Pandemie kam der Hunger

      Rio Branco, Brasilien

      Mit der Pandemie kam der Hunger

      Im Armenviertel Cidade do Povo, am Stadtrand von Rio Branco, kümmern sich Schwester Izelba und Bruder Massimo tagtäglich um Menschen in Not. Die Corona-Pandemie hat die Lage noch deutlich verschlimmert, die Menschen haben Hunger.

    MZF-Präsident Pater Matthias Maier OFM
    Pater Matthias Maier OFM, Präsident der Missionszentrale der Franziskaner

    GEMEINSAM GEGEN DIE KRISE.

    Das Virus unterscheidet nicht zwischen Kontinenten und Ländern, zwischen arm und reich oder schwarz oder weiß. Es betrifft uns alle und jeder von uns ist aufgefordert, seinen Beitrag zu leisten. Solidarität, Verbundenheit, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe werden in den kommenden Wochen und Monaten Werte sein, die es nicht nur auszusprechen gilt, sondern die wir mit Leben zu füllen haben.

    So können Sie helfen:

    Die franziskanische Familie verfügt an vielen Orten weltweit über eine bereits aufgebaute Infrastruktur. Unsere Schwestern und Brüder leben und bleiben vor Ort, haben eigene Gesundheits- oder Sozialzentren und haben so direkten Zugang zu den Menschen, die dringend Hilfe benötigen. Sie brauchen jetzt noch dringender denn je unsere Hilfe.

    50 GESICHTSMASKEN FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL
    Mit diesen einfachen Masken schützen die Träger ihre Mitmenschen vor ungewollter Infektion: Eine effektive Präventivmaßnahme – wenn denn genug Masken verfügbar sind!
    10
    2 KANISTER DESINFEKTIONSMITTEL
    Hygiene ist die Basis für eine fachgerechte Versorgung der Patienten. Mit geeigneten Mitteln können wir z. B. die Bettwäsche der Patienten steril reinigen!
    25
    50 FLASCHEN FLÜSSIGSEIFE
    Mit der Verteilung von Flüssigseife unterstützen wir die Einhaltung der Handhygiene, um das Infektionsrisiko klein zu halten.
    50
    1 FLASCHE MEDIZINISCHER SAUERSTOFF
    Viele ältere und schwache CoVid-19-Patienten müssen mit Sauerstoff beatmet werden, um nicht zu ersticken. Eine Flasche rettet im Ernstfall ein Leben!
    100
    1 MEDICARE-PAKET FÜR KRANKENHÄUSER
    In Ihrer Hausapotheke Standard anderenorts Mangelware: Sichern Sie die Grundversorgung eines Krankenhauses an Medikamenten wie Paracetamol, Ibuprofen und Co.!
    200
    1 ISOLATIONSBETT (STATIONÄRE VERSORGUNG)
    Beste Versorgung bei gleichzeitiger Quarantäne: Für jeden Patienten muss Personal, Platz und Material bereitgestellt werden.
    400

    Unser Newsblog

    15.01.2021
    +++ WHO kritisiert: 95% der Impfungen in nur zehn Ländern +++

    Im Rennen um den Zugang zu Corona-Impfstoffen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kritisiert, dass bislang 95 Prozent aller Impfungen nur in zehn Ländern verabreicht wurden.

    (Quelle: tagesspiegel.de)

    14.01.2021
    +++ WHO: Zweites Jahr der Pandemie könnte noch härter werden +++

    Das zweite Jahr der Pandemie könnte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge härter sein als das vergangene. Grund seien einige Aspekte der Virusausbreitung, sagt WHO-Experte Mike Ryan. Dies gelte insbesondere auf der Nordhalbkugel angesichts der neuen, ansteckenderen Varianten. Seine Kollegin Maria Van Kerkhove verweist zudem auf die Folgen der Feiertage. „In einigen Ländern wird die Situation sehr viel schlimmer werden bevor es besser wird“, sagt sie.

    (Quelle: ntv.de)

    13.01.2021
    +++ Junge Menschen zuerst: Indonesien startet Massenimpfungen +++

    Der weltgrößte Inselstaat Indonesienhat am Mittwoch mit Massenimpfungen gegen das Coronavirus begonnen. Präsident Joko Widodo ließ sich im Präsidentenpalast als Erster mit dem Mittel CoronaVac des chinesischen Pharmakonzerns Sinovac Biotech impfen. Damit wollte er der Bevölkerung zeigen, dass das Vakzin sicher ist.
    Anders als andere Länder will Indonesien nach den Mitarbeitern des Gesundheitswesens und des öffentlichen Dienstes zunächst jüngeren Menschen zwischen 18 und 59 Jahren den Vorrang geben. Ziel ist es, schnell eine Herdenimmunität zu erreichen.
    Das viertbevölkerungsreichste Land der Erdemit seinen fast 270 Millionen Einwohnern ist der am schlimmsten von der Pandemie betroffene Staat in Südostasien. Bis Mittwoch hatten sich in Indonesien fast 840.000 Menschen mit Corona infiziert. Mehr als 24.000 sind in Verbindung dem Virus gestorben.

    (Quelle: Spiegel Online)

    13.01.2021
    +++ "Andere Option ist der Tod": Restaurants öffnen in Mexiko-Stadt trotz Verbots +++

    In Mexiko-Stadt müssen wie vielerorts auf der Welt die Restaurants wegen der Corona-Beschränkungen geschlossen bleiben – doch in der mexikanischen Hauptstadt haben gestern mehr als 500 von ihnen dennoch ihre Türen für Gäste geöffnet. „Das ist kein Akt der Rebellion“, sondern ein Akt der Verzweiflung, sagt Guilliano Lopresti, Eigentümer des „Quebracho“ im Innenstadtviertel Cuauhtemoc: „Wir öffnen, denn die einzig andere Option ist der Tod.“ Lopresti hat Platz für 200 Gäste in seinem Restaurant – eingelassen hat er am Montag 48 Kunden. Ein Kellner mit Maske misst ihre Temperatur und bittet sie, die Hände zu desinfizieren. Seit dem 18. Dezember müssen die Restaurants in der Neun-Millionen-Metropole eigentlich geschlossen bleiben. Mexiko mit seinen 129 Millionen Einwohnern zählt aktuell mehr als 1,5 Millionen mit dem Coronavirus Infizierte. Mindestens 134.368 Menschen sind offiziellen Angaben zufolge an oder mit dem Virus gestorben.

    (Quelle: ntv.de)

    12.01.2021
    +++ Indonesien lässt chinesischen Impfstoff zu +++

    Indonesien hat als erstes Land außerhalb Chinas einen in der Volksrepublik entwickelten Corona-Impfstoff zugelassen. Die Vakzine des chinesischen Biotech-Unternehmens Sinovac habe nach vorläufigen Ergebnissen einer Erprobung in einer späten Studienphase eine Wirksamkeit von 65,3 Prozent gezeigt. Das teilte die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (BPOM) zu der Notfallzulassung mit.

    (Quelle: Spiegel Online)

    11.01.2021
    +++ Corona-Lage in Lateinamerika spitzt sich wieder extrem zu +++

    Vielerorts keine Intensivbetten mehr verfügbar. Länder und Städte verhängen wieder Ausgangssperren. Impfbeginn und -lieferungen verlaufen sehr schleppend – die Zahl der Covid-19-Erkrankungen ist seit Dezember und mit Beginn des neuen Jahres in vielen lateinamerikanischen Ländern erneut in besorgniserregende Höhen gestiegen. Mehrere Länder vermelden, dass es in verschiedenen Städten praktisch keine Kapazitäten mehr an Intensivbetten gibt. Treibender Faktor für steigenden Infektionszahlen dürften neben den Feiertagen zum Jahreswechsel mit der Urlaubssaison auch die aufkommende Nachlässigkeit der Menschen sein.

    Einen Überblick über einzelne Länder gibt es hier (externer Link): https://amerika21.de/2021/01/246736/corona-lage-lateinamerika-impfung-tote

    08.01.2021
    +++ Mehr als 200.000 Corona-Tote in Brasilien +++

    Nicht nur in Brasilien, sondern in ganz Südamerika steigen die Corona-Fallzahlen wieder. Während die Region für die Impfstoff-Forschung wichtig war, müssen die Menschen nun auf die Impfungen warten.

    Den ganzen Artikel lesen Sie hier (externer Link): https://www.tagesschau.de/ausland/corona-suedamerika-lockdown-impfungen-101.html

    07.01.2021
    +++ WHO ruft Europa zu stärkerem Kampf gegen Virus-Mutation auf +++

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die europäischen Staaten zu größeren Anstrengungen im Kampf gegen die kürzlich entdeckte, besonders ansteckende Variante des Coronavirus aufgerufen. Europa befinde sich in einer „alarmierenden Lage“, in der es gleichzeitig von einem deutlichen Anstieg der Neuinfektionen und der in Großbritannien entdeckten Virus-Mutation betroffen sei, sagte WHO-Europa-Direktor Hans Kluge. Dies bedeute, dass die bereits allgemein bekannten Maßnahmen nochmals „intensiviert“ werden müssten, forderte Kluge. Nur so könnten die Zahl der Ansteckungen reduziert, die Gesundheitsdienste entlastet und Leben gerettet werden.

    (Quelle: ntv.de)

    06.01.2021
    +++ Neue Coronavirus-Variante auch in Brasilien nachgewiesen +++

    In Brasilien sind die nach offiziellen Angaben ersten beiden Fälle der in Großbritannien entdeckten und besonders ansteckenden Variante des Coronavirus in dem Land aufgetreten. Dies teilte das Gesundheitssekretariat des Bundesstaates São Paulo in einer Erklärung mit. Demnach hatte das „Instituto Adolfo Lutz“ in São Paulo, ein nationales Referenzlabor, die Fälle bestätigt.

    Bei einem der bestätigten Fälle handelt es sich laut der Erklärung um eine 25 Jahre alte Frau, die in São Paulo lebt und Kontakt zu Reisenden hatte, die in Europa waren. Der andere Betroffene sei ein 34-Jähriger, dessen Hintergrund und Wohnort die Behörde noch überprüft. Zwei weitere verdächtige Fälle bestätigten sich nicht, wie das Nachrichtenportal „G1“ unter Berufung auf den Gesundheitssekretär des Bundesstaates São Paulo berichtete.

    (Quelle: tagesschau.de)

    05.01.2021
    +++ Indonesien: Präsident soll erste Impfdosis erhalten +++

    Indonesien wird sein landesweites Massenimpfprogramm am 13. Januar starten. Das teilte der Gesundheitsminister des Landes mit. Das Programm werde in Jakarta starten und Präsident Joko Widodo solle die erste Dosis erhalten, sagte Budi Gunadi Sadikin. Die Impfungen in anderen Regionen sollen in den folgenden zwei Tagen beginnen. Die Regierung hatte zuvor gesagt, dass 1,3 Millionen Arbeiter zu den ersten gehören werden, die den in China hergestellten Impfstoff erhalten.

    (Quelle: tagesschau.de)

    04.01.2021
    +++ Papst Franziskus: Solidarität anstelle Urlaubsreisen in Corona-Zeiten +++

    Papst Franziskus hat dazu aufgerufen, in der Corona-Krise nicht zuerst an die nächste eigene Urlaubsreise zu denken. Stattdessen sollten die Menschen das Jahr 2021 nutzen, um sich verstärkt für die Schwächsten in der Gesellschaft einzusetzen. Das 84-jährige katholische Kirchenoberhaupt habe Medienberichte aus einem Land gelesen, er wisse nicht mehr aus welchem, da seien Menschen mit „mehr als 40 Flugzeugen rausgeflogen, um dem Lockdown zu entkommen und einen schönen Urlaub zu haben“, sagte er. „Aber diese Menschen, die gute Menschen sind, haben nicht an die Daheimgebliebenen gedacht, an die wirtschaftlichen Probleme so vieler Menschen, die der Lockdown niedergeworfen hat, an die Kranken? Sie nehmen einfach Urlaub und wollen nur ihr Leben genießen.“ Das habe ihn sehr traurig gemacht.

    (Quelle: ntv.de)

    28.12.2020
    +++ Neue Variante treibt Infektionswelle in Südafrika - Marke von einer Million Fällen überschritten +++

    Als erstes Land des Kontinents hat Südafrika die Marke von einer Million nachgewiesener Corona-Fälle überschritten. Das zahlenmäßig am schwersten betroffene Land Afrikas hat inmitten einer zweiten Infektionswelle 1.004.413 Fälle seit März dokumentiert, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. In Südafrika kursiert eine neue Variante des Sars-CoV-2-Virus, die als Treiber für die neue Infektionswelle gilt. Das Tempo der Ausbreitung hat dadurch zugelegt.

    (Quelle: ntv.de)

    23.12.2020
    +++ Zahl der Gesamt-Infektionen in Indien übersteigt zehn Millionen +++

    Indien verzeichnet die niedrigste Zahl an Neuinfektionen seit dem 3. Juli. Binnen 24 Stunden seien 19.556 Ansteckungsfälle gemeldet worden, teilt das Gesundheitsministerium mit. Insgesamt sind damit einer Reuters-Zählung zufolge rund 10,08 Millionen Fälle nachgewiesen worden. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 301 auf 146.111. Indien ist weltweit eines der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder.

    (Quelle: ntv.de)

    22.12.2020
    +++ Liebe in Zeiten von Corona +++

    Die Reisebeschränkungen wegen der Corona-Pandemie haben binationale Paare und Familien hart getroffen. Während die einen nicht wissen, wann sie ihre Liebsten wiedersehen, freuen sich andere über ein Weihnachtswunder.

    Den ganzen Beitrag können Sie hier lesen (externer Link): https://www.dw.com/de/liebe-in-zeiten-von-corona/a-55901507

    21.12.2020
    +++ "Sitzen auf Schiffen fest": Papst betet für Seefahrer weltweit +++

    Papst Franziskus hat in seinem Mittagsgebet am vierten Adventssonntag auf die schwierige Lage der Seefahrer durch die Corona-Pandemie aufmerksam gemacht. „Die Corona-Pandemie hat bei den Seeleuten besondere Sorgen verursacht“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche vor Gläubigen auf dem Petersplatz. Schätzungsweise 400.000 von ihnen säßen weltweit auf ihren Schiffen fest und könnten nicht nach Hause zurückkehren. Franziskus appellierte deshalb an die Nationen, sich der Sache anzunehmen. Der 84-Jährige rief die Heilige Jungfrau Maria an, Menschen in schwierigen Lebenssituationen beizustehen. Seeleute unter deutscher Flagge etwa haben in ihrer dienstfreien Zeit das Recht auf Landgang, wenn dies die Sicherheit des Schiffes und die Sicherheit der Besatzungsmitglieder zulassen, schreibt die deutsche Flaggenstaatverwaltung online. Der Landgang entfalle jedoch, „wenn Gesundheits- oder andere Behörden des Hafenstaates den Landgang im Rahmen ihrer Covid-19-Schutzmaßnahmen untersagen.“

    (Quelle: ntv.de)

    18.12.2020
    +++ Mehr als sieben Millionen Infektionen in Brasilien +++

    Die Zahl der Infektionen in Brasilien ist auf über sieben Millionen gestiegen. Bislang haben sich in dem größten Land Lateinamerikas nachweislich 7,04 Millionen Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Allein am Mittwoch wurden demnach 70.574 Neuinfektionen registriert – der höchste Tageswert seit Beginn der Pandemie. Bislang sind in Brasilien 183-735 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Weltweit liegt Brasilien bei den Infektionen an dritter Stelle hinter den USA und Indien, bei den Todesfällen an zweiter Stelle hinter den Vereinigten Staaten.

    (Quelle: ntv.de)

    17.12.2020
    +++ Sorge vor ungerechter Impfstoff-Verteilung +++

    Mindestens ein Fünftel der Weltbevölkerung könnte bis zum Jahr 2022 keinen Zugang zu einem Corona-Impfstoff haben. Diese These haben Forscher in einer in der Fachzeitschrift „British Medical Journal“ veröffentlichten Studie aufgestellt. Demnach haben wohlhabendere Nationen mehr als die Hälfte der potenziellen Impfdosen für 2021 bereits für sich reserviert, obwohl sie nur 14 Prozent der Weltbevölkerung stellen.

    Zahlen der Studie zufolge wurden weltweit bis Mitte November rund 7,4 Milliarden Impfdosen reserviert. Da für eine Immunisierung zwei Dosen verabreicht werden müssen, entspricht das 3,7 Milliarden Menschen. Mehrere Staaten wie die USA haben sich bereits genügend Impfdosen vorreserviert, um nach und nach ihre gesamte Bevölkerung zu immunisieren. Kanada hat sogar vier Dosen pro Einwohner reserviert.

    Bei ärmeren Ländern wie etwa Indonesien reichten die Reservierungen hingegen gerade mal für jeden zweiten Einwohner, heißt es in der Studie. Zudem stelle die Lagerung der Impfdosen bei extrem niedrigeren Temperaturen viele ärmere Länder vor eine zusätzliche Herausforderung.

    (Quelle: tagesschau.de)

    15.12.2020
    +++ Afrikas Hürden auf dem Weg zur Corona-Impfung +++

    Während in Westeuropa die Impfungen schon begonnen haben, muss Afrika warten. Arme Länder können sich den Impfstoff gar nicht leisten – und ohne Strom und Kühlgeräte wird die Verteilung ein echtes Problem. Im Großbritannien sind am Dienstag (08. Dezember) die ersten Menschen gegen Covid-19 geimpft worden. John Nkengasong, Leiter der afrikanischen Seuchenschutzbehörde CDC, warnt, dass es ein „extrem schreckliches“ Bild abgebe, wenn die Welt zusehen würde, wie Afrika keine Impfungen bekäme. Während sich weitere europäische Länder auf Impfungen vorbereiten, steht Afrika noch ganz am Anfang. Nkengasong sagte Anfang Dezember, dass die Massenimpfung erst Mitte 2021 beginnen werde.

    Denn Afrika steht vor einer ganzen Reihe an Herausforderungen: Im Oktober schätzte Nkengasong in einem Artikel in der Fachzeitschrift „Nature“, dass insgesamt 1,5 Milliarden Impfdosen nötig wären, um 60 Prozent der Bevölkerung zu impfen. Kostenpunkt: zwischen 7 und 10 Milliarden US-Dollar.

    Der ganze Beitrag zu lesen bei DW-World (externer Link): https://www.dw.com/de/afrikas-h%C3%BCrden-auf-dem-weg-zur-corona-impfung/a-55888579

    14.12.2020
    +++ Weltweit starben 1,6 Millionen Menschen an oder mit Corona +++

    Weltweit haben sich über 70,5 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. An oder mit dem Virus gestorben sind 1,6 Millionen, wie eine Reuters-Erhebung auf Basis offizieller Daten ergibt. Am stärksten betroffen sind die USA mit knapp 16 Millionen Infektionen und 300.000 Todesfällen.

    (Quelle: ntv.de)

    11.12.20
    +++ Pandemie und Krise: Libanons Ärzte verlieren die Hoffnung +++

    Covid-19 und eine verheerende Wirtschaftskrise: Die Not im Libanon ist groß, jeder Arzt wird gebraucht. Doch viele sehen keine Perspektive mehr für sich.
    Sehen Sie den Video-Beitrag der Tagesschau hier (externer Link): https://www.tagesschau.de/ausland/libanon-aerzte-101.html

    10.12.20
    +++ Brasilien sichert sich 70 Millionen Einheiten von Biontech-Impfstoff +++

    Die brasilianische Regierung sichert sich nach Angaben des Gesundheitsministeriums die Lieferung von 70 Millionen Impfdosen von Pfizer und Biontech. Die Impfeinheiten würden ab Januar kommenden Jahres ausgeliefert, erklärt Gesundheitsminister Eduardo Pazuello. Es stünden durch verschiedene Vereinbarungen nun mehr als 300 Millionen Dosen bereit, die nur noch von der Gesundheitsbehörde Anvisa genehmigt werden müssten. Brasilien verzeichnet mit 6,67 Millionen die dritthöchste Anzahl bestätigter Fälle weltweit und mit 178.159 die zweithöchste Zahl an Todesopfern.

    (Quelle: ntv.de)

    08.12.2020
    +++ Schulschließungen: 320 Millionen Schüler können nicht zum Unterricht +++

    Weltweit müssen seit dem 1. Dezember rund 320 Millionen Kinder und Jugendliche zu Hause bleiben, weil ihre Schulen Corona-bedingt geschlossen sind, so Daten der Unesco. Damit sei fast jedes fünfte Schulkind weltweit betroffen. Im Vergleich zum 1. November stieg die Zahl der von Schulschließungen betroffenen Jungen und Mädchen noch einmal um fast 90 Millionen. Unicef monierte, durch die Schließungen litten die Kinder unter den verheerenden Auswirkungen auf ihr Lernen, ihr geistiges und körperliches Wohlbefinden, ihre Ernährung und ihre Sicherheit.

    (Quelle: ntv.de)

    07.12.2020
    +++ Verbände warnen vor sozialen Konflikten bei Impfungen +++

    Wohlfahrtsverbände warnen vor sozialen Konflikten und Ungleichheit bei den künftigen Corona-Schutzimpfungen. „Sobald es einen zugelassenen Impfstoff gibt, werden wir eine Verteilungsdebatte erleben“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Zuerst würden gesundheitliche Risikogruppen und medizinisches Personal geimpft, danach jene, „die die Wirtschaft am Laufen halten und als systemrelevant gelten“. Wer aus gesellschaftlicher und ökonomischer Sicht als weniger wichtig angesehen werde, werde „hinten anstehen müssen“. „Das wird natürlich zu Konflikten führen.“

    (Quelle: ntv.de)

    04.12.2020
    +++ Mehr als 1,5 Millionen Tote durch Corona weltweit +++

    Weltweit haben sich nachweislich mehr als 65 Millionen Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine ntv.de-Zählung auf Basis offizieller Daten. Über 1,5 Millionen Menschen starben nach einer Infektion mit Sars-CoV-2. Seit der Erreger im Dezember 2019 erstmals im chinesischen Wuhan bekannt geworden ist, hat es sich in mehr als 210 Ländern und Territorien ausgebreitet. Die mit Abstand meisten Infektionsfälle verzeichnen die USA, gefolgt von Indien, Brasilien, Russland und Frankreich.

    03.12.2020
    +++ UN: Langzeitfolgen der Pandemie könnten massive Armut bringen +++

    Die Langzeitfolgen der Pandemie könnten den Vereinten Nationen zufolge die Zahl der in extremer Armut lebenden Menschen bis 2030 auf mehr als eine Milliarde bringen. Diese Entwicklung könne aber noch abgewendet werden, hieß es in einer vom UN-Entwicklungsprogramm UNDP veröffentlichten Studie. Das Papier skizziert drei mögliche Zukunfts-Szenarien: Im schlimmsten Fall würden bis 2030 mehr als 200 Millionen Menschen zusätzlich unter extremer Armut leiden – und damit weltweit mehr als eine Milliarde. Im „Basis-Szenario“ wären es 44 Millionen Menschen. Es gebe aber auch ein positives Szenario, wonach bis 2030 über die derzeitigen Pläne hinaus zusätzlichen 146 Millionen Menschen aus der extremen Armut hinaus geholfen werden könne. Dafür müsse unter anderem in soziale Programme, Digitalisierung und den Kampf gegen den Klimawandel investiert werden.

    (Quelle: ntv.de)

    02.12.2020
    +++ "Nur ein bisschen Gel auf die Hand" - die Corona-Krise in Mexiko +++

    „In Mexikos Montagebetrieben breitet sich das Coronavirus aus: Eine Arbeiterin aus Ciudad Juárez beklagt, dass selbst bei Todesfällen niemand einschreite. Weiter zur Arbeit gehen muss sie trotzdem,“ schreibt tagesschau.de in der reportage über die alltäglichen Arbeitsbedingungen von Arbeitern in Mexiko.

    Hier geht es zum Artikel (externer Link): https://www.tagesschau.de/ausland/mexiko-coronakrise-103.html

    01.12.2020
    +++ EMA will bis Ende Dezember über Impfstoff-Zulassung entscheiden +++

    Die Europäische Arzneimittelagentur EMA will bis spätestens zum 29. Dezember die Bewertung des Zulassungsantrags für den Corona-Impfstoff der Partner BioNTech und Pfizer abschließen. Bis zum 12. Januar soll eine Entscheidung über das Vakzin des US-Konzerns Moderna fallen. Die EMA erklärt, sowohl von Biontech und Pfizer als auch von Moderna einen Antrag auf eine bedingte Marktzulassung ihrer Covid-19-Impfstoffe erhalten zu haben.

    (Quelle: ntv.de)

    30.11.2020
    +++ Zahl der Malaria-Toten könnte laut WHO drastisch steigen +++

    Wegen der Corona-Pandemie könnte es der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge in diesem Jahr Zehntausende zusätzliche Todesfälle durch Malaria geben. Je nachdem wie stark die Malaria-Gesundheitsdienste wegen der Pandemie unterbrochen worden seien, könne es zwischen 20 000 und 100 000 mehr Malaria-Tote geben als erwartet, die meisten davon Kinder, sagte Pedro Alonso, der Leiter des Malaria-Programms bei der WHO. Einem am Montag veröffentlichten WHO-Bericht zufolge starben 2019 rund 409 000 Menschen weltweit an Malaria, die meisten davon in Afrika.

    (Quelle: Spiegel Online)

    27.11.2020
    +++ Inselstaat Samoa meldet ersten Infektionsfall +++

    Es scheint kaum vorstellbar, aber in einigen Regionen der Erde ist das Coronavirus bisher nicht angekommen. Bisher zählte dazu auch das Pazifikarchipel Samoa – bisher. Denn nun verzeichnet der Inselstaat seinen ersten Infektionsfall. Er wurde von einem 70-jährigen Samoaner eingeschleppt, der aus Australien ins Land eingereist war.

    (Quelle: ntv.de)

    26.11.2020
    +++ Brasilien verzeichnet mehr als 170.000 Corona-Tote +++

    In Brasilien sind mehr als 170.000 Menschen an der durch das Coronavirus ausgelösten Erkrankung Covid-19 gestorben. Allein am Dienstag wurden 630 neue Todesfälle gemeldet. Die Zahl der bekannten Neuinfektionen liegt bei 31.100. Brasilien ist mit 6,1 Millionen registrierten Fällen das Land mit den dritthöchsten Fallzahlen nach den USA und Indien.

    (Quelle: ntv.de)

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