Unsere Projekte in Lateinamerika

Tijuana, Mexiko

Casa de los Pobres – Haus der Bedürftigen

Franziskanerinnen helfen 285.000 gestrandeten Flüchtlingen – mit Nahrung, Kleidung, ärztlicher Hilfe und Zuwendung.

Tinguá, Brasilien

Casa do Menor: Hoffnung für Straßenkinder in Tinguá

Pater Renato Chiera gründete bereits vor über 30 Jahren den sozialen Verein „Casa do Menor“. Sein Anliegen ist es, die Elendssituation von Straßenkindern in Brasilien durch Kinderheime und soziale Einrichtungen zu verbessern.

São Paulo, Brasilien

RECIFRAN: Perspektiven und Berufschancen in São Paulo

RECIFRAN versteht sich im Kern als Ausbildungs- und Schulungsbetrieb für den Beruf des Recyclingmüllsammlers. Mit einem Beitrag von 10.000,- Euro war es uns möglich, diese wichtige Arbeit zu fördern.

Cuatro Cañadas, Bolivien

Ein geschütztes soziales Gefüge

40 Mädchen und Jungen besuchen die Kindertagesstätte im Kinder- und Jugendzentrum „Santa Clara“ täglich. Sie alle finden hier ein geschütztes soziales Gefüge, in dem sie gefördert werden.

Jacarepaguá, Rio de Janeiro

Eine Schule, die auch zweites Zuhause ist

80 Mädchen und Jungen aus sehr armen Stadtvierteln von Rio de Janeiro kommen täglich in die Schule, die für sie eine fürsorgliche und geschützte Umgebung ist.

Nuevo Chapellin, Venezuela

Im Strudel des Chaos

Die Lage wird täglich schlimmer und die Menschen sind verzweifelt, denn die Preise von heute sind morgen um ein Vielfaches höher. Die Familien können sich selbst das Essen nicht mehr leisten.

Ivy Katu, Brasilien

Ernährungssouveränität für die Guarani-Kaiowa

Dem Volk der Guarani-Kaiowa fehlt es an Nahrungsmitteln, Trinkwasser und einer Zukunft.

Santa Clotilde, Peru

Ein Schulweg über Wasser und Land

Santa Clotilde liegt im Nordosten von Peru mitten im Amazonasgebiet. Eine Infrastruktur ist kaum vorhanden, fließend Wasser gibt es nur 30 Minuten am Tag und Strom ausschließlich von 18:00 bis 23:00 Uhr.

Port-au-Prince, Haiti

Bildung für Straßenkinder

40 Straßenkinder, die ihre Eltern durch Gewaltverbrechen oder beim verheerenden Erdbeben verloren haben, packen jeden Morgen ihre mit Büchern, Heften und Stiften gefüllte Schultasche und machen sich auf den Weg in die Schule.

Rio Pardo, Brasilien

Eine Chance für die Agrarschule

Wir sorgen dafür, dass Jugendliche vom Land nicht in die Städte abwandern. Wie schaffen ihnen Möglichkeiten, sich auf dem Land eine nachhaltige Lebensgrundlage aufzubauen.

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