Unsere Projekte für Gesundheit

Tijuana, Mexiko

Casa de los Pobres – Haus der Bedürftigen

Franziskanerinnen helfen 285.000 gestrandeten Flüchtlingen – mit Nahrung, Kleidung, ärztlicher Hilfe und Zuwendung.

Tinguá, Brasilien

Casa do Menor: Hoffnung für Straßenkinder in Tinguá

Pater Renato Chiera gründete bereits vor über 30 Jahren den sozialen Verein „Casa do Menor“. Sein Anliegen ist es, die Elendssituation von Straßenkindern in Brasilien durch Kinderheime und soziale Einrichtungen zu verbessern.

Rapogi, Kenia

Niemanden abweisen

Auf der Veranda der Krankenstation St. Monica in Rapogi warten jeden Morgen viele kleine und große Patienten auf medizinische Versorgung.

Dindigul, Indien

Hilfe für Aids-Waisen

Tamil Nadu hat eine sehr hohe Aids Rate. Vermehrt sind Frauen bedroht und mit ihnen die Kinder. Betroffene erdulden immer noch gesellschaftliche Ächtung und erleben den wirtschaftlichen Verfall. Unwissenheit herrscht, wo Information lebensrettend sein könnte.

Inselgruppe der Visayas und Mindanao, Philippinen

Grenzen überschreiten

„Crossing Borders“ -Grenzen überschreiten- heißt eine franziskanische Organisation auf den Philippinen. Hier setzen sich die Mitglieder für die vielen Bevölkerungsgruppen ein, die weit abseits geregelter Gesundheitsversorgung leben.

Tschetschelnik, Ukraine

34 Euro Rente

Für 19 alte und kranke Menschen macht die franziskanische Hilfe den Unterschied zwischen menschenwürdigem Leben und Tod.

Tharparkar, Pakistan

Fünf Dörfer die überleben wollen

Die Lebensbedingungen und die Not der Menschen im Distrikt Tharparkar an der Grenze zu Indien sind für uns unvorstellbar. Nur zweimal im Monat gibt es Wasser und auch Nahrungsmittel sind sehr knapp.

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