Unsere Projekte in Afrika

Yambio, Südsudan

Südsudan: Erste Schritte der Veränderung

Eine Zufluchtsstätte für Frauen im Südsudan, die dringend Hilfe und einen sicheren Ort brauchen.

Beira und umliegende Regionen, Mosambik

Nothilfe Mosambik nach Zyklon Idai

Nach dem schweren Zyklon Idai in Mosambik ist die Stadt Beira immer noch zerstört. Die Menschen leiden an Hunger, haben keine Kleidung. Die gesamte Infrastruktur, wie auch Schulen, sind völlig zerstört.

Blantyre, Südmalawi

Mais gegen den Hunger in Malawi

In Malawi herrscht Hunger, die Franziskanerinnen vor Ort wollen deswegen Säcke mit Maismehl an die notleidenden Menschen ausgeben.

Juja, Kenia

Ein „Home of Hope“ für Strassenkinder

Ein neues Heim für 121 Strassenkinder in einem Vorort Nairobis.

Nairobi, Kenia

Unterstützung für HIV/Aids-infizierte Menschen in den Slums

In Kasarani, einem dicht bevölkerten Slum in Nairobi, wohnen zahlreiche HIV/Aids-infizierte Mütter allein mit ihren Kindern. Zwischen den armseligen Behausungen unterhalten die Franziskanerinnen ein Krankenhaus.

Sumpuoyiri, Ghana

Trinkwasser für die Kinder

Sauberes Wasser ist ein Luxusgut in Sumpuoyiri. Für die Franziskanerinnen und die Kinder ihrer Einrichtung ist die Wasserversorgung immer wieder eine gigantische Herausforderung.

Kabira, Kenia

20 Wassertanks für Kabira

Der Fluss ist ausgtrocknet und der Weg zur nächsten Wasserquelle ist weit. Im kenianischen Kabira gibt es kein sauberes Wasser.

Jikolo, Burkina Faso

Ein Brunnen für Jikolo

Trocken ist das Land. So trocken, dass es in Jikolo kaum noch Wasser gibt. Die Wasserqualität wird zudem schlechter und schlechter.

Kamadufa, Tansania

Bienen geben Zukunft

Bienenvölker ermöglichen jungen Frauen der Massai den Weg aus Not und Unterdrückung in ein selbstbestimmtes Leben.

Obbo Payam, Südsudan

Lesen, schreiben, überleben

Für die meisten der 370 Kinder an der Grund- und Sekundarschule in Obbo Payam ist die Schulmahlzeit die einzige Nahrung des Tages.

Mbazi, Ruanda

Jungen Müttern eine Zukunft geben

Schwangere Mädchen werden von der Dorfgemeinschaft ausgeschlossen, müssen jegliche Ausbildung abbrechen und erhalten keinerlei Unterstützung. Sie fühlen sich schuldig und beschämt und leben allein, unter prekären Bedingungen.

Kangandala

Versorgung von 841 Kindern

„Es fühlt sich an, als würde ein großer starker Löwe in meinem Bauch zornig wüten. Dann wird mir schwarz vor Augen, und ich falle manchmal um.“

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