Wenn jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Als franziskanisches Hilfswerk unterstützen wir weltweit eine Vielzahl sozialer Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. So unterschiedlich die Herausforderungen dabei sind, so eindeutig ist das Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen. Das tun wir direkt vor Ort und dank der Hilfsbereitschaft von tausenden Spenderinnen und Spendern, für die Menschenwürde nicht nur ein Wort ist.

Kein Mensch ist zu arm, um etwas geben zu können, und kein Mensch ist so reich, dass er nie etwas annehmen müsste.
Schwester Stella von den
Little Sisters of St. Francis in Kenia
Mosambik Nothilfe MZF

Der Zyklon Idai hat im Großraum Beira in Mosambik schwerste Verwüstungen angerichtet.

Nothilfe für Mosambik nach zyklon idai

Nothilfe für Mosambik nach Zyklon Idai – wir benötigen jetzt Ihre Hilfe!

Zyklon Idai war einer der schwersten Stürme in Mosambik seit Jahrzehnten und hat eine Spur der Zerstörung hinterlassen, vor allem in der Stadt Beira und den umliegenden Regionen. Neben den vielen Toten, die zu beklagen sind, stehen die Überlebenden vor dem Nichts.

Schwester Isaura berichtet uns von der Situation vor Ort: „Beira ist völlig zerstört und es gibt kaum Kommunikationsmöglichkeiten.“ Und Bruder Miguel schreibt uns ebenfalls aus Mosambik: „Wir brauchen viel Unterstützung, um die Grundbedürfnisse der Menschen zu decken. Die Menschen brauchen Nahrung, vor allem die Kinder. Und kaum einer hat noch ein Dach über dem Kopf. Die Menschen hier stehen vor dem Nichts.“

Die MZF hat unmittelbar ihre Nothilfe in der Region gestartet. Helfen Sie den Opfern jetzt mit Ihrer Spende – jeder Cent zählt!

Mali: Projektpartnerin Schwester Gloria seit über 2 Jahren entführt

Schwester Gloria MZF

Wir bitten alle Spender und Freunde der Missionszentrale um ihr
Gebet für die Freilassung von Schwester Gloria.

Unsere langjährige Projektpartnerin Schwester Gloria Cecilla Narvaez ist bereits vor über zwei Jahren in Karangasso, einem kleinen Ort in Mali nahe der Grenze zu Burkina Faso, entführt worden. Die Missionszentrale hofft weiterhin auf eine baldige Freilassung der Ordensschwester und bittet die lokalen Behörden, sich intensiv für ihre Freilassung einzusetzen.

In allen katholischen Kirchen Malis wird in jedem Gottesdienst ein Gebet für die Freilassung von Schwester Gloria gesprochen.

Schwester Gloria stammt aus Kolumbien und lebt seit vielen Jahren in Mali. Sie setzt sich mit großem Engagement für Menschen ein, die am Rande des Existenzminimums leben. Besonders die Ausbildung von Frauen und die Verbesserung ihrer Lebensumstände liegen ihr am Herzen. Die MZF hat die Arbeit von Schwester Gloria und ihrem Konvent in den vergangenen Jahren mehrfach unterstützt.

MZF-Symposium in Bonn: "Frage nicht, wie wir die Welt bekehren!"

Unter dem Leitwort „Frage nicht wie wir die Welt bekehren! Praktische und theologische Herausforderungen an eine christliche Entwicklungszusammenarbeit“ veranstaltet die Missionszentrale der Franziskaner ein dreitägiges Symposium unter der Leitung von Herrn Prof. P. Johannes Freyer OFM.

Vom 27-29.03.2019 werden dabei in Vorträgen und Workshops unter anderem folgende Fragen und Themen behandelt: Was bedeutet Mission heute theologisch und praktisch? Welche (tragische) Geschichte steht hinter dem Begriff Mission? Welche Beziehung besteht zwischen einem heutigen Missionsverständnis und der Entwicklungszusammenarbeit?

Wir freuen uns, Referenten aus Kuba, Indien, Korea, den USA und Deutschland für das Symposium gewonnen zu haben. Einer der Höhepunkte wird der Gastvortrag von Frau Prof. Dr. Claudia Warning (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) sein.

Das Symposium findet im Gustav Stresemann Institut in Bonn statt. Bei Teilnahmewunsch können Sie sich unter der Emailadresse
gro.f1553337984zm@ne1553337984gnutl1553337984atsna1553337984rev1553337984 den Anmeldebogen zukommen lassen.

"In Franziskus Fußstapfen“: Jugendfranziskustag in Bonn – Bad Godesberg

Der Jugendfranziskustag war eine gemeinsame Aktion zwischen dem Kirchengemeindeverband Bad Godesberg und der Missionszentrale der Franziskaner.

Gemeinsam bilden sie ein Tau – das Zeichen des Hl. Franziskus. 85 Firmanden aus Bad Godesberg befassten sich auf dem „Jugendfranziskustag“ am Sonntag, den 17. Februar 2019 mit dem franziskanischen Leben und dem Wirken des Hl. Franziskus.

Die Jugendlichen konnten aus fünf interaktiven Workshops wählen und so ganz unterschiedliche Facetten des franziskanischen Lebens kennenlernen: Auf dem „Heißen Stuhl“ hatten die jungen Leute die Möglichkeit, einen Franziskanerpater und eine Ordensschwester alles zu fragen, was sie schon immer über das Ordensleben wissen wollten. In der Gesprächsrunde „Nur noch kurz die Welt retten“ diskutierten die Teilnehmer, welche Auswirkungen das eigene Verhalten auf die Welt hat.

Selbst einen Tau-Anhänger basteln oder beim gemeinsamen Sakralen Tanz alles loslassen – sowie mehr über den von der MZF geförderten internationalen Freiwilligendienst erfahren: Hier berichteten Ehemalige von ihrem spannenden Projektjahr in Bolivien oder Indien.

 

Erfolgreich abgeschlossen: Berufsausbildung für Jugendliche in Haiti

Sie wollten Schreiner werden, Koch oder Hotelfachfrau – und jetzt haben diese Jugendliche aus Haiti, die früher auf der Straße lebten, ihre Ausbildung in der Tasche!

Seit dem schweren Erdbeben 2010 unterstützt die MZF Projekte in Haiti, viele Kinder haben damals ihre Eltern verloren und standen plötzlich als Waisen alleine da. Diesen Kindern sowie weiteren Straßenkindern und Jugendlichen gilt seitdem das volle Engagement der Franziskaner in Haiti.

Neben einer schulischen Ausbildung bekommen die Jugendlichen anschließend die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen. Mit einem Abschluss haben sie bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt oder können als Selbstständige arbeiten.

Im letzten Ausbildungsjahr konnten mit Ihrer Unterstützung sieben Jugendliche ihre Ausbildung erfolgreich abschließen, darunter drei junge Frauen und vier junge Männer.

Wir sagen Danke!

Erster Jahrgang Ausbildung MZF Haiti

Jetzt wollen wir weitere 20 Jugendliche bei Ihrer Ausbildung unterstützen. Mehr Informationen zu dem Ausbildungsprojekt in Haiti finden Sie unter diesem Link.

Franziskaner nach Dammbruch in Brumadinho vor Ort

Nachdem am 25. Januar der Staudamm im brasilianischen Brumadinho brach, zerstörte die dadurch ausgelöste Schlammlawine weite Bereiche der ganzen Stadt. Bruder Rodrigo ist seit dem Unglück vor Ort und berät die kirchlichen Institutionen zu den Hilfsmaßnahmen.

Bruder Rodrigo beschreibt die Situation als sehr heikel und kompliziert, denn die Schlammlawine breitet sich weiter über die umliegenden Flüsse wie den Rio Paraopeba aus. Da der Schlamm voller
Giftstoffe ist, könnte dies zu einer großen Umweltkatastrophe für die gesamte Region werden.

Neben den bereits geborgenen Toten werden immer noch viele Menschen vermisst:
„Wir leben in einem Moment des Schmerzes, der großen Traurigkeit.
In der Gemeinde Brumadinho ist es sehr schwierig eine Familie zu
finden, die keinen Verwandten hat, der durch den Schlamm aus dem Staudamm sein Leben verloren hat.“

Brasilien Dammbruch MZF

Bruder Rodrigo in dem von der Schlammlawine verwüsteten
Ort Brumadinho

Wanderausstellung in Bonn - Bad Godesberg

  • Wer war eigentlich dieser Franz von Assisi?
  • Warum bewegt er uns auch noch im 21. Jahrhundert?
  • Was machen die Franziskanerinnen und Franziskaner heute?
  • Was ist genau die Aufgabe unseres Hilfswerks?

Unsere Wanderaustellung 'In Franziskus Fußstapfen' gibt Antworten und wird in diesem Rahmen jeweils für eine Woche in allen Bad Godesberger Kirchen ausgestellt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Termine Wanderausstellung 2018/2019

Die komplette Wanderausstellung zur Ansicht finden Sie hier: Rollups zur Wanderausstellung

wanderausstellung

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