Wenn jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Als franziskanisches Hilfswerk unterstützen wir weltweit eine Vielzahl sozialer Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. So unterschiedlich die Herausforderungen dabei sind, so eindeutig ist das Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen. Das tun wir direkt vor Ort und dank der Hilfsbereitschaft von tausenden Spenderinnen und Spendern, für die Menschenwürde nicht nur ein Wort ist.

Kein Mensch ist zu arm, um etwas geben zu können, und kein Mensch ist so reich, dass er nie etwas annehmen müsste.
Schwester Stella von den
Little Sisters of St. Francis in Kenia
tsunami-indonesien

Tsunami hinterlässt Bild der Zerstörung

Flutwelle trifft Küstenstreifen der Inseln Sumatra und Java in Meerenge Sundastraße

Der Tsunami in Indonesien hat zu katastrophalen Schäden und Verwüstungen geführt. Die erschreckende Bilanz bisher: mindestens 430 Tote, 1.500 Verletzte, 159 Vermisste und 22.000 Menschen, die in Sicherheit gebracht werden mussten.

Die Franziskanerinnen vor Ort haben nur wenige Stunden nach dem Unglück mit ersten Nothilfemassnahmen begonnen. Schwester Aquina spricht von einem humanitären Disaster und bittet uns jetzt um unsere dringende Unterstützung. Die Missionszentrale hat direkt nach der Katastrophe ihre schnelle Hilfe zugesagt.

Franziskaner mit „Ökologischem Dorf“ auf dem Weltjugendtag in Panama

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Nur noch
wenige Tage, dann startet der Weltjugendtag 2019 in
Panama! Die Franziskaner sind vor Ort und bauen in Panama-Stadt ein „Ökologisches Dorf“ auf, um die
Jugend aus aller Welt zum Umweltschutz zu animieren – auch unterstützt von der MZF.

Gemeinsam mit der Franziskanischen Jugend werden die Franziskaner in dem Ökologischen Dorf neben Messen und Meditationen hier Workshops und Kurse über den Klimawandel, ökologische Themen und franziskanische Spiritualität anbieten. Ganz praktisch können sich die Besucher mit Solarstrom aus dem Öko-Dorf ihre Smartphones-Akkus aufladen.

Und es werden fleißig Plakate gemalt: Geplant ist ein Ökologischer Protestmarsch durch das Zentrum von Panama-Stadt, zu dem Tausende von Teilnehmern erwartet werden.

Panama WJT Franziskaner MZF

Neues Freiwilligendienst-Projekt in Sambia

Sambia Freiwilligendienst Schule MZF

Ab diesem Jahr gibt es im Rahmen des geförderten MZF-Freiwilligendienstes auch ein Schulprojekt in Lusaka, der Hauptstadt Sambias.

Hier können Freiwillige zwischen 18 und 28 Jahren ein Jahr lang an mehreren Schulen in verschiedenen Klassenstufen und Fächern unterrichten. Auch ein ebenfalls von der Missionszentrale der Franziskaner gefördertes Schulneubauprojekt kann durch Öffentlichkeitsarbeit und die Pflege der Projekt-Website von dem Freiwilligen vor Ort unterstützt werden.

Ein Beginn des Freiwilligendienstes ist bereits 2019 möglich!

Mehr Informationen zum Bewerbungsverfahren auf der Seite des MZF-Freiwilligendienstes.

Wanderausstellung in Bonn - Bad Godesberg

  • Wer war eigentlich dieser Franz von Assisi?
  • Warum bewegt er uns auch noch im 21. Jahrhundert?
  • Was machen die Franziskanerinnen und Franziskaner heute?
  • Was ist genau die Aufgabe unseres Hilfswerks?

Unsere Wanderaustellung 'In Franziskus Fußstapfen' gibt Antworten und wird in diesem Rahmen jeweils für eine Woche in allen Bad Godesberger Kirchen ausgestellt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Termine Wanderausstellung 2018/2019

wanderausstellung

Aktuelle Projekte

    • Beständige Hilfe für die Menschen in Syrien

      Aleppo, Syrien

      Beständige Hilfe für die Menschen in Syrien

      In Syrien ist die Situation nun bereits im siebten Jahr des Bürgerkrieges für die Menschen weiterhin sehr schwierig bis katastrophal.

    • Tsunami richtet schwere Verwüstungen an

      Inseln Sumatra und Java

      Tsunami richtet schwere Verwüstungen an

      Der Tsunami in Indonesien hat mindestens 430 Menschen das Leben gekostet, über 1.500 Menschen wurden verletzt und noch mehr haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Die Franziskanerinnen haben nur wenige Stunden nach dem Unglück erste Nothilfemaßnahmen eingeleitet.

    • Die Kinderküchen von Cochabamba

      Cochabamba, Bolivien

      Die Kinderküchen von Cochabamba

      Ein karges Frühstück am Morgen - das ist alles, was viele Eltern in den Armenvierteln ihren Kindern zum Essen geben können.

    • Stern über Bethlehem

      Bethlehem, Palästina

      Stern über Bethlehem

      Die politische und wirtschaftliche Lage Bethlehems ist äußerst kompliziert. Den Ärmsten und Schwächsten zu helfen, ist eine Herzensaufgabe der Franziskanerinnen und Franziskaner.

    • Starke Mädchen, starke Zukunft

      Duque de Caxias, Brasilien

      Starke Mädchen, starke Zukunft

      Brasilien ist ein Land der Herzlichkeit. Gegenüber Mädchen und Frauen jedoch steigt häusliche Gewalt besonders im in den rechtsfreien Räumen der Armenviertel an.

    • Casa de los Pobres – Haus der Bedürftigen

      Tijuana, Mexiko

      Casa de los Pobres – Haus der Bedürftigen

      Franziskanerinnen helfen 285.000 gestrandeten Flüchtlingen – mit Nahrung, Kleidung, ärztlicher Hilfe und Zuwendung.

    • Trinkwasser für die Kinder

      Sumpuoyiri, Ghana

      Trinkwasser für die Kinder

      Sauberes Wasser ist ein Luxusgut in Sumpuoyiri. Für die Franziskanerinnen und die Kinder ihrer Einrichtung ist die Wasserversorgung immer wieder eine gigantische Herausforderung.

    • Kinder und Erwachsene lernen

      Odisha, Indien

      Kinder und Erwachsene lernen

      Die Familien im Distrikt Odisha führen ein karges Leben und haben sich an Umweltkatastrophen irgendwie gewöhnt. Bildung spielt in den kleinen Fischerdörfern nur eine untergeordnete Rolle.

    • 20 Wassertanks für Kabira

      Kabira, Kenia

      20 Wassertanks für Kabira

      Der Fluss ist ausgtrocknet und der Weg zur nächsten Wasserquelle ist weit. Im kenianischen Kabira gibt es kein sauberes Wasser.

    • Die Flut hat alles mitgerissen

      Indien

      Die Flut hat alles mitgerissen

      Die Flutkatastrophe im Bundesstaat Kerala ist die größte Naturkatastrophe in den letzten 100 Jahren. Die Franziskanerinnen und Franziskaner helfen den Menschen seit Monaten mit dem Notwendigsten und beim Wiederaufbau.

    • Casa do Menor: Hoffnung für Straßenkinder in Tinguá

      Tinguá, Brasilien

      Casa do Menor: Hoffnung für Straßenkinder in Tinguá

      Pater Renato Chiera gründete bereits vor über 30 Jahren den sozialen Verein „Casa do Menor“. Sein Anliegen ist es, die Elendssituation von Straßenkindern in Brasilien durch Kinderheime und soziale Einrichtungen zu verbessern.

    • RECIFRAN: Perspektiven und Berufschancen in São Paulo

      São Paulo, Brasilien

      RECIFRAN: Perspektiven und Berufschancen in São Paulo

      RECIFRAN versteht sich im Kern als Ausbildungs- und Schulungsbetrieb für den Beruf des Recyclingmüllsammlers. Mit einem Beitrag von 10.000,- Euro war es uns möglich, diese wichtige Arbeit zu fördern.

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

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