Wenn jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Als franziskanisches Hilfswerk unterstützen wir weltweit eine Vielzahl sozialer Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. So unterschiedlich die Herausforderungen dabei sind, so eindeutig ist das Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen. Das tun wir direkt vor Ort und dank der Hilfsbereitschaft von tausenden Spenderinnen und Spendern, für die Menschenwürde nicht nur ein Wort ist.

Kein Mensch ist zu arm, um etwas geben zu können, und kein Mensch ist so reich, dass er nie etwas annehmen müsste.
Schwester Stella von den
Little Sisters of St. Francis in Kenia
MZF_Nairobi_Kleider-David_Aids-Krankenhaus

Hilfe für HIV/Aids-infizierte Menschen

Ein Krankenhaus in den Slums von Nairobi

In Kasarani, einem der vier dicht bevölkerten Slums in Nairobi, unterhalten die Franziskanerschwestern ein Krankenhaus.

In diesem Slum wohnen zahlreiche Mütter, die HIV/Aids-infiziert sind, allein mit ihren Kindern in armseligen Behausungen. Sie leben in
gravierender Armut, sind verzweifelt, allein gelassen und vom Umfeld verstoßen.

Die Schwestern leisten auf der Krankenstation die notwendige medizinischn Versorgung und haben ein Freiwilligennetzwerk aufgebaut, um den Kranken und ihren Kindern vor Ort mit Nahrung und psychologischer Unterstützung zu helfen.

Wir bitten Sie, dieses Krankenhaus mit dem wichtigen Freiwilligennetzwerk zu unterstützen.

"In Franziskus Fußstapfen“: Jugendfranziskustag in Bonn – Bad Godesberg

Der Jugendfranziskustag war eine gemeinsame Aktion zwischen dem Kirchengemeindeverband Bad Godesberg und der Missionszentrale der Franziskaner.

Gemeinsam bilden sie ein Tau – das Zeichen des Hl. Franziskus. 85 Firmanden aus Bad Godesberg befassten sich auf dem „Jugendfranziskustag“ am Sonntag, den 17. Februar 2019 mit dem franziskanischen Leben und dem Wirken des Hl. Franziskus.

Die Jugendlichen konnten aus fünf interaktiven Workshops wählen und so ganz unterschiedliche Facetten des franziskanischen Lebens kennenlernen: Auf dem „Heißen Stuhl“ hatten die jungen Leute die Möglichkeit, einen Franziskanerpater und eine Ordensschwester alles zu fragen, was sie schon immer über das Ordensleben wissen wollten. In der Gesprächsrunde „Nur noch kurz die Welt retten“ diskutierten die Teilnehmer, welche Auswirkungen das eigene Verhalten auf die Welt hat.

Selbst einen Tau-Anhänger basteln oder beim gemeinsamen Sakralen Tanz alles loslassen – sowie mehr über den von der MZF geförderten internationalen Freiwilligendienst erfahren: Hier berichteten Ehemalige von ihrem spannenden Projektjahr in Bolivien oder Indien.

 

Franziskaner nach Dammbruch in Brumadinho vor Ort

Nachdem am 25. Januar der Staudamm im brasilianischen Brumadinho brach, zerstörte die dadurch ausgelöste Schlammlawine weite Bereiche der ganzen Stadt. Bruder Rodrigo ist seit dem Unglück vor Ort und berät die kirchlichen Institutionen zu den Hilfsmaßnahmen.

Bruder Rodrigo beschreibt die Situation als sehr heikel und kompliziert, denn die Schlammlawine breitet sich weiter über die umliegenden Flüsse wie den Rio Paraopeba aus. Da der Schlamm voller
Giftstoffe ist, könnte dies zu einer großen Umweltkatastrophe für die gesamte Region werden.

Neben den bereits geborgenen Toten werden immer noch viele Menschen vermisst:
„Wir leben in einem Moment des Schmerzes, der großen Traurigkeit.
In der Gemeinde Brumadinho ist es sehr schwierig eine Familie zu
finden, die keinen Verwandten hat, der durch den Schlamm aus dem Staudamm sein Leben verloren hat.“

Brasilien Dammbruch MZF

Bruder Rodrigo in dem von der Schlammlawine verwüsteten
Ort Brumadinho

Bewerbungsschluss Freiwilligendienst am 28.Februar 2019

Sambia Freiwilligendienst Schule MZF

Ein Jahr mal ganz raus, ein anderes Land und andere Kulturen
kennenlernen – und dabei in einem sozialen Projekt mitarbeiten!

Noch bis Ende des Monats gibt es die Möglichkeit, sich für unseren geförderten Freiwilligendienst zu bewerben - die spannende Gelegenheit, ein ganzes Jahr lang in eines unserer Hilfsprojekte einzutauchen.

In diesem Programm können die Freiwilligen unser Engagement vor Ort erleben, aktiv mitgestalten und fremde Kulturen und andere
Lebensbedingungen erfahren.

Mehr Informationen zum Bewerbungsverfahren auf der Seite des MZF-Freiwilligendienstes.

Erfolgreich abgeschlossen: Berufsausbildung für Straßenkinder in Buenos Aires

Im Stadtteil San Telmo im Zentrum von Buenos Aires gibt es besonders viele Straßenkinder und -Jugendliche. Sie leben in einer Welt ohne Zuhause, ohne Regeln und Perspektive: „Wenn man auf der Straße lebt, dann ist es so, als ob man nicht existiert“, beschreibt ein Jugendlicher seine Situation.

„Isauro Arancibia“ ist eine der wenigen Schulen, die Straßenkinder überhaupt aufnimmt. Damit es auch nach der Schule für sie weitergeht, wurde gemeinsam mit der MZF ein Ausbildungsprogramm für die Jugendlichen gegründet, das nun erfolgreich abgeschlossen wurde.

Dank der großherzigen Unterstützung durch unsere Spenderinnen und Spender haben nun 45 Jugendliche von der Straße ihr Ausbildungsprogramme im Nähen (Herstellung von Taschen), in der Bäckerei oder der Fahrradreparatur absolviert, die ein Jahr dauerte und vom Staat anerkannt wird.

buenos aires strassenkinder mzf franziskaner ausbildung

Eine berufliche Perspektive für diejenigen, die in ihrem harten Alltag auf der Straße kaum noch Hoffnung spürten. Dafür wollen wir Danke sagen.

Wanderausstellung in Bonn - Bad Godesberg

  • Wer war eigentlich dieser Franz von Assisi?
  • Warum bewegt er uns auch noch im 21. Jahrhundert?
  • Was machen die Franziskanerinnen und Franziskaner heute?
  • Was ist genau die Aufgabe unseres Hilfswerks?

Unsere Wanderaustellung 'In Franziskus Fußstapfen' gibt Antworten und wird in diesem Rahmen jeweils für eine Woche in allen Bad Godesberger Kirchen ausgestellt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Termine Wanderausstellung 2018/2019

Die komplette Wanderausstellung zur Ansicht finden Sie hier: Rollups zur Wanderausstellung

wanderausstellung

Aktuelle Projekte

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