Missionszentrale der Franziskaner

das Hilfswerk - für die würde der Menschen - weltweit
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Genug Essen - Genug Bildung - Genug Zukunft

Weil ich immer wieder von Ihnen gefragt werde, was unsere langfristige Hilfe zur Selbsthilfe bewirkt, möchte ich Ihnen heute Bessy Lorena vorstellen. Sie hat uns einen Brief geschrieben. Ihre Geschichte ist eine von so vielen Menschengeschichten hinein in ein besseres Leben.

Ein Satz aus ihrem Brief beeindruckt mich: „Kämpfe für das, was du liebst, trotz aller schwierigen Wege, die dich im Leben erwarten.“ In großen Lettern hat sie ihn aufgeschrieben. Ein Satz, den ihr die Franziskanerinnen in den zwölf Jahren, in denen Bessy Lorena bei ihnen lebte, immer wieder mit auf den Weg gaben.

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Papst Franziskus empfängt Projektpartner der MZF aus Aleppo

Missionszentrale unterstützt Franziskaner vor Ort


Papst Franziskus und Dr. Emile Katti
Papst Franziskus hat den Chefarzt des Krankenhauses „Al-Rajaa“ in Aleppo, Dr. Emile Katti, zu einem Gespräch empfangen. Dr. Katti konnte von der Situation der Menschen in Aleppo berichten und wurde von Papst Franziskus dazu ermutigt, sein Engagement für die Menschen in der zu großen Teilen zerstörten Stadt fortzusetzen.

Das Krankenhaus „Al-Rajaa“ befindet sich in Trägerschaft der Franziskaner und ist eines der ganz wenigen überhaupt noch funktionstüchtigen Krankenhäuser in Aleppo. Bereits vor dem Krieg hatte das Krankenhaus einen sehr guten Ruf und ist nun zu einem wichtigen Anlaufzentrum für Opfer des Bürgerkrieges geworden


Franziskaner im zerstörten Aleppo
Die Missionszentrale unterstützt die Arbeit der Franziskaner vor Ort und hat u.a. Mittel für Lebensmittel und medizinische und elektrische Geräte bereitgestellt.

Immer noch sind zehntausende Menschen in Aleppo eingeschlossen und warten auf ihre Evakuierung. Die Franziskaner sind vor Ort geblieben und tun ihr Möglichstes um zu helfen.

Zur ihrer täglichen Arbeit gehören in Aleppo auch Hausbesuche bei den Familien und die Reparatur der durch Mörsergranaten oder Bomben zerstörten Wohnungen und Häuser. Diese Hilfe ist für die Menschen vor allem psychologisch enorm wichtig und erhält den Glauben und Mut nicht aufzugeben.

Haiti: die Weltaufmerksamkeit geht – Franziskaner bleiben vor Ort

MZF hilft Straßenkindern auf Haiti

Franziskaner helfen Straßenkindern in Port-au-Prince
Nach dem verheerenden Erdbeben im Jahr 2010 und dem vernichtenden Wirbelsturm „Matthew“ im Herbst 2016 hat sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit wieder von dem karibischen Inselstaat Haiti abgewandt.

Die Franziskaner helfen aber weiterhin vor Ort und werden bei einer Reihe von Hilfsprojekten von der Missionszentrale unterstützt. So konnte beispielsweise mit Hilfe zahlreicher Spender in Port-au-Prince, der Hauptstadt von Haiti, ein Kinderzentrum für Straßenkinder aufgebaut werden. In diesem Zentrum leben heute 24 Kinder und Jugendliche. Diese erhalten dadurch die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen und ein geregeltes Leben zu führen.

Die Missionszentrale der Franziskaner konnte dem Kinderzentrum zum wiederholten Mal eine Unterstützung für die Ernährung der Kinder und Jugendlichen gewähren.

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DZI Spenden-Siegel Missionszentrale der Franziskaner ist vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen auf transparente, sparsame und ehrliche Verwendung von Spenden- geldern geprüft worden und hat das DZI-Spendensiegel erhalten.

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