Missionszentrale der Franziskaner

das Hilfswerk - für die würde der Menschen - weltweit
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Hurrikan Irma verursacht schwere Schäden auf Kuba

Missionszentrale nimmt Kontakt zu Projektpartnern vor Ort auf

Hurrikan Irma hat auf Kuba schwere Schäden verursacht. Nach offiziellen Angaben sind in der Hauptstadt Havanna dicht bevölkerte Stadtteile überflutet worden und mehrere Häuser zusammengestürzt. Bisher muss von mindestens zehn Todesopfern ausgegangen werden und das ganze Ausmaß des Schadens wird erst nach und nach sichtbar.

Die Missionszentrale steht im Kontakt mit den Franziskanern vor Ort.  Fr. Luis Pernas OFM schreibt uns, dass der Konvent Santuario San Antonio de Padua durch den Sturm stark beschädigt worden ist. Das Internet funktioniert nach wie vor nur sehr sporadisch und die Verbindung reißt immer wieder ab. Fr. Luis bemüht sich zusammen mit seinen Mitbrüdern Nothilfe Maßnahmen zu koordinieren, um die Menschen in der Gemeinde mit Lebensmitteln, Matratzen und Kleidung zu versorgen.

Auch aus Santa Clara hören wir, dass es erst gestern wieder Strom gibt und viele Teile der Stadt ohne Wasser sind. Auch hier erwarten wir sehr zeitnah erste Bitten für die Unterstützung der Nothilfemaßnahmen.

Dem nicht genug besteht die große Angst, dass mit 'Maria' der nächste gefährliche Hurrikan schwere Verwüstungen in der Karibik anrichten könnte und die Situation sich für die Menschen weiter zuspitzt.

Hilfe für die Menschen in Ostafrika

Missionszentrale hilft dort, wo sonst keine Hilfe ankommt!

In Afrika sind mehr als 20 Millionen Menschen von der akuten Hungersnot betroffen.

Dank Ihrer großzügigen Unterstützung konnte die Missionszentrale bereits an vielen Orten Soforthilfe leisten. Damit diese Hilfe nicht abreißt, bitten wir auch weiterhin um Ihre Unterstützung.

Bitte helfen Sie mit!

Spendenkonto:
Missionszentrale der Franziskaner
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33
'Hungersnot Afrika'

Hungerkatastrophe in Ostafrika

Franziskanerinnen bitten um dringende Hilfe!

2016 war ein schlechtes Jahr für die Länder Ostafrikas – sehr wenig Regen, der Ausfall der Ernten und drastisch gestiegene Lebensmittelpreise waren die Vorboten einer drohenden Hungersnot.

Mittlerweile hat die Situation sich zu einer humanitären Katastrophe entwickelt. Und wie immer, sind es die die Ärmsten unter den Armen, Kranke, Schwache und Kinder, die unter den Folgen am meisten zu leiden haben.

Die Missionszentrale steht im engen Austausch mit den Franziskanerinnen vor Ort und möchte helfen wo es nur geht. Aktuell erreichen uns nahezu täglich Hilferufe aus Tansania, Kenia und Uganda.

So schreibt uns Schwester Restetuta aus Jinja in Uganda: „Der Hunger ist hier zu einer nationalen Katastrophe geworden … ich kann persönlich bezeugen, dass viele Menschen sich hier nicht einmal eine einzige Mahlzeit am Tag leisten können … Vor diesem Hintergrund wende ich mich an die Missionszentral mit der Bitte um Hilfe für verzweifelte Familien und die Kinder aus dem St. Mugaga Waisenheim“

Schwester Salome aus Sultan Hamud in Kenia schreibt, „Kenia hat den Notstand ausgerufen, nachdem sich die Situation in den letzten Monaten extrem verschärft hat. Am meisten leiden die Kinder unter der Hungersnot.“

                                                   Bitte helfen Sie mit!

                                                        Spendenkonto:
                                       Missionszentrale der Franziskaner
                                       IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
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