Missionszentrale der Franziskaner

das Hilfswerk - für die würde der Menschen - weltweit
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Hilfe für die Menschen in Ostafrika

Missionszentrale hilft dort, wo sonst keine Hilfe ankommt!

In Afrika sind mehr als 20 Millionen Menschen von der akuten Hungersnot betroffen.

Dank Ihrer großzügigen Unterstützung konnte die Missionszentrale bereits an vielen Orten Soforthilfe leisten. Damit diese Hilfe nicht abreißt, bitten wir auch weiterhin um Ihre Unterstützung.

Bitte helfen Sie mit!

Spendenkonto:
Missionszentrale der Franziskaner
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33
'Hungersnot Afrika'

Projektpartnerin Sr. Gloria in Mali entführt

MZF fordert sofortige Freilassung


Schwester Gloria links im Bild
Uns erreichte die Nachricht, dass unsere langjährige Projektpartnerin Schwester Gloria Cecilla Narvaez in Karangasso, einem kleinen Ort in Mali, nahe der Grenze zu Burkina Faso, entführt worden ist. Die Missionszentrale fordert die sofortige Freilassung der Ordensschwester und bittet die lokalen Behörden, sich intensiv für ihre Freilassung einzusetzen.

Schwester Gloria lebt seit vielen Jahren in Mali. Sie setzt sich mit großem Engagement für Menschen, die am Rande des Existenzminimums leben, ein. Besonders die Ausbildung von Frauen und die Verbesserung ihrer Lebensumstände liegen ihr am Herzen. Die Missionszentrale hat die Arbeit von Schwester Gloria in den vergangenen Jahren mehrfach unterstützt und in ihr eine verlässliche Partnerin.

Wir bitten alle Spender und Freunde der Missionszentrale um ihr Gebet für die Freilassung von Schwester Gloria.

Hungerkatastrophe in Ostafrika

Franziskanerinnen bitten um dringende Hilfe!

2016 war ein schlechtes Jahr für die Länder Ostafrikas – sehr wenig Regen, der Ausfall der Ernten und drastisch gestiegene Lebensmittelpreise waren die Vorboten einer drohenden Hungersnot.

Mittlerweile hat die Situation sich zu einer humanitären Katastrophe entwickelt. Und wie immer, sind es die die Ärmsten unter den Armen, Kranke, Schwache und Kinder, die unter den Folgen am meisten zu leiden haben.

Die Missionszentrale steht im engen Austausch mit den Franziskanerinnen vor Ort und möchte helfen wo es nur geht. Aktuell erreichen uns nahezu täglich Hilferufe aus Tansania, Kenia und Uganda.

So schreibt uns Schwester Restetuta aus Jinja in Uganda: „Der Hunger ist hier zu einer nationalen Katastrophe geworden … ich kann persönlich bezeugen, dass viele Menschen sich hier nicht einmal eine einzige Mahlzeit am Tag leisten können … Vor diesem Hintergrund wende ich mich an die Missionszentral mit der Bitte um Hilfe für verzweifelte Familien und die Kinder aus dem St. Mugaga Waisenheim“

Schwester Salome aus Sultan Hamud in Kenia schreibt, „Kenia hat den Notstand ausgerufen, nachdem sich die Situation in den letzten Monaten extrem verschärft hat. Am meisten leiden die Kinder unter der Hungersnot.“

                                                   Bitte helfen Sie mit!

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